8.10. Malerei der Moderne, des Fauvismus, Surrealismus, Dadaismus und Kubismus history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 26.03.15 20:17:23
 

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Basiswissen der Informatik

Informatik-Profi-Wissen

1. Malerei der Moderne
2. Surrealismus
3. Dadismus
4. Kubismus
5. Fauvismus
6. Wichtige Vertreter
7. Weblinks zum Themenkreis

Die Kunst der Phantasie


1. Malerei der Moderne history menue scroll up
Übe
 
Wichtige Vertreter der Malerei der Moderne
Paul Gauguin Vincent Willem van Gogh Paul Cézanne  
       
 
 

2. Surrealismus history menue scroll up
 

 

 

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Aufnahmefähigkeit der Zäpfchen in der Netzhaut für die einzelnen Spektralbereiche

Wichtige Vertreter des Surrealismus

Savador Dali

     
       

3. Dadaismus history menue scroll up
Dadaismus (angeblich aus der französischen Kindersprache, von dada: Holzpferdchen), internationale revolutionäre Kunst- und Literaturbewegung in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die gegen die im 1. Weltkrieg fragwürdig gewordenen Kulturwerte der bürgerlichen Gesellschaft rebellierte. Das Kinderstammelwort dada gab dieser Ablehnung überlieferter ästhetischer Ideale Ausdruck. Dabei bot das 1916 von Hugo Ball in Zürich gegründete Cabaret Voltaire den Dadaisten wie dem Rumänen Tristan Tzara, dem Österreicher Walter Serner, dem Deutschen Richard Huelsenbeck und dem Deutschfranzosen Hans Arp ein Forum für ihre künstlerischen und politisch-pazifistischen Anschauungen. 1915 entstanden Dada-Bewegungen in New York (Man Ray, Marcel Duchamp, Francis Picabia) und Paris (André Breton, Louis Aragon, Paul Éluard, Philippe Soupault). Aus dem Pariser Dada ging später der Surrealismus hervor. In Deutschland entstanden nach 1918 dadaistische Bewegungen in Berlin (Richard Huelsenbeck, George Grosz, John Heartfield, Hanna Höch, Raoul Hausmann), Köln (Max Ernst, Hans Arp) und Hannover (Kurt Schwitters). Nach dem 1. Weltkrieg traten außerdem viele Zürcher Dadaisten der Pariser Gruppe bei, die sich ihrerseits 1922 auflöste.
Bei ihrer Rebellion gegen bürgerliche Kunstmaßstäbe bevorzugten die Dadaisten im Kunstbetrieb unverständliche und daher schockierende Verfahrensweisen. In Literatur und bildender Kunst wurde so die Propagierung eines absurden Weltbildes vor allem auch zur Provokationsgeste. So verwendeten die Dadaisten als ungewöhnliche Materialien etwa industriell gefertigte Gegenstände, die sie (wie Kurt Schwitters) zu Montagen verarbeiteten oder (wie Marcel Duchamp) unbearbeitet in den neuen Kontext des Museums stellten. Auch wurde der Zufall bei der Entstehung von Kunstwerken gegen die bürgerliche Vorstellung autonomer Schöpferkraft ausgespielt. Marcel Duchamp erklärte handelsübliche Objekte (so genannte Ready-mades) wie einen Flaschentrockner und ein Pissoir (Urinbecken) zu Kunstwerken.
Der Dadaismus war weniger eine neue Kunstform als vielmehr der Versuch, alte Werte und Vorstellungen aufzusprengen und zu hinterfragen. Zahlreiche seiner Techniken beeinflussten andere Strömungen bis hin zum Neorealismus und zur Konkreten Poesie nachhaltig. Nach ihrer dadaistischen Periode wandten sich viele Künstler in den zwanziger Jahren anderen Bewegungen der Moderne zu.
 
 
Wichtige Vertreter des Dadaismus

René Magritte

     
       


4. Kubismus history menue scroll up

 

 

 

 

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5. Fauvismus history menue scroll up

Kunstrichtung des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Henri Matisse

     
       
 
 
 


6. Wichtige Vertreter history menue scroll up

Salvador Dali Surrealismus
Francisco de Goya Moderne
Frida Kahlo Surrealismus
Henri Matsisse Fauvismus
René Magritte Dadaismus


7. Weblinks zum Themenkreis history menue scroll up