ROM-Logik mit Leistungsverstärker ein Projekt von André Neubert aus dem Schuljahr 2007 - fortgeführt durch den selben 2018 history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 05.09.18 05:47:12
Immer genau dann, wenn Logik besonders viele Kombinationen zu realisieren und zugleich noch viele Ausgänge anzusteuern hat, war vormals der Weg über eine ROM-Logik der einfachere. Dann kamen logische Arrays und  damit eine neue "Sachlage", welche sich drastisch veränderte durch das Aufkommen der Mikrocontroller. Diese Dinger können fast alles, dies auch in entsprechender "Portbreite" - reicht ein Controller nicht, dann werden sie kaskadiert und/oder über Busse zusammen geschaltet.

1. Hardware-Entwurf
2. Das System
3. Funktionalität
4. Technische Einsatzmöglichkeiten
5. Verwandte Themen

EPROM im funktionalen Verständnis

EPROM-Logik

ROM-Logik - das Logo

inhaltlich auf korrektem Stand - evtl. partiell unvollständig ;-)

Informatik-Profi-Wissen

Quellen:

1. Hardware-Entwurf history menue scroll up
Allgemein gesagt geht es darum, einen ROM irgendwie direkt zu adressieren und die zugehörigen Datenbytes direkt auszulesen. Wenn man will, so kann man daraus eine sehr schnelle Logik entwickeln - man kann natürlich auch einfach nur die Bitmuster lesen, darstellen und sich daran erfreuen. Entscheidend ist dabei das Konzept, dass die Adressen frei wählbar über Bitmuster eingestellt oder über Zähler fortlaufend eingesehen werden können.
... die benötigten Bauelemente sowie Schaltungskombinationen
4-Bit Hexadezimalzähler 74193 Vier 2 zu 1 Multiplexer 74257 8-Bit unidirektionaler BUS-Treiber 74541 Anschluussbelegung der Auslesemodelle EPROM 2764 und 27C64 Anschluussbelegung der Auslesemodelle EEPROM 28C64

74193

74257

74541

2764

28C64


2. Das System history menue scroll up
Das System orientiert bei absoluter Einfachheit auf ein Maximum an Funktionen. Ziel ist es, die Bitmuster einer beliebigen Adresskombination binär sowie hexadezimal auszulesen und wenn gewünscht, auch zur Steuerung von maximal 8 binären Schaltern (... Analogsteuerungen sind durch nachgeschaltene DA-Wandler mit 8 Bit Auflösung möglich). Die Einstellung der 65536 Adressen kann wahlweise durch 12 Schalter und/oder einzelner Zählimpulse erfolgen die Zähler erreichen jedoch nicht die Maximaladresse.
... Arbeitsnotizen vom 6.7.2018
12 Bit direkt schaltbar über Pull-Up Widerstände die Bestückungsseite die Schalterzuordnung EPROM2764 die Schalterzuordnung

Direktschalter

Bestückungsplan

Schalfunktionen

Pinbelegung des Standard-Bauelements

Pinbelegung des verwendeten 4-Bit-Hexadezimal-Zählers

Vier mal 2 zu1-Multiplexer Zählerbeschaltung die Schalter-Pull-Ups die Zuordnung der LED'S  

Pinbelegung des verwendeten Multiplexers

Binärzähler-Kaskade

Pull-Ups

LED-Zuordnung

Schalter zur Adresszuordnung

... Fotos vom 6.7.2018
Ansicht des Gesamtsystems die Bestückungsseite die Schalterzuordnung Treiber-Baustein die Zähler - momentan auf 8 Bit begrenzt

Gesamtschaltung per 6.7.2018

Bestückungsplan

Schalfunktionen

Treiber

Zählerstufen

Schaltungslogistik Schaltplan - ACHTUNG - per 28.8.2018 in ständiger Überarbeitung

André's Beschreibung unserer Hardware

André's Beschreibung unserer Hardware

André's Schaltplanumsetzung - laufend in Überarbeitung

André's Schaltplanumsetzung - laufend in Überarbeitung


3. Funktionalität history menue scroll up
Bedingt durch den Einsatz einer Verstärkerschaltung sowie Entkoppelung via Relais können theoretisch Spannungen bis 230 V Wechselstrom geschalten werden. Praktisch reduziert sich die maximale Spannung für Schülereinsatz auf 30 Volt und 2 A - das ist für experimentelle Zwecke mehr als genug. Die Adressierung kann über die Adressschalter wahlfrei erfolgen oder wird durch die Zähler fortlaufend organisiert.
 

4. Technische Einsatzmöglichkeiten history menue scroll up
Vorrangiger Einsatzzweck ist natürlich die Arbeitsweise größerer parallel organisierter Speicherschaltkreise zu demonstrieren. Ein weiterer Gesichtspunkt istnatürlich die Entwicklung komplexer Logiken mit vielen Ein- und Augängen. Das mündet dann in speicherprogrammierbaren Steuerungen - SPS.
 

5. Verwandte Themen history menue scroll up

Was ist alles mit dem Betriebssystem eines Microcomputers verwandt? Antwort: faktisch der gesamte Bereich der Digitalelektronik und sowieso die gesamte Technik der Software-Technologie der Vergangenheit, Gegenwart sowie zumindest der nächsten Zukunft.

Zahlen, Daten und Datentypen

Z80-CPU

 

Zweistrahl-Oszilloskop UTD1925C von Reichelt-Electronic im Jahr 2012

EAGLE-Electronic CAD

Komplexer Mikrorechnerkern mit Funktionsanalysator auf Z80-Basis

USB-Schnittstelle

Bool'schen Aussagenkalküls

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Kanonischen Normalformen

Karnaugh-Veitch-Tafeln

Logikschaltungen mit Relais - die hohe Schule

Die Diode

Der Transistor

Mikroelektronik

Schneiden einer Fotomaske für einen opto-lithografischen Prozess

der LC-80

POLYCOMPUTER

Z80-CPU

Mnemonic-Code-Notation

höhere Programmierwerkzeuge

... und so funktioniert ein Computer

 

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Allgemeine FLAG-Wirkung

FLAG-Wirkung auf OP-Code-Gruppen

Alphabetisch sortierte Dokumentation

FLAG Teile I

FLAG Teile 2

Allgemeine Funktionssymbolik

Der LC-80 Simulator

Blockschaltbild eines Einchiprechners

PIC-Schaltungen

EasyPIC 5

Mikromedia Workstation V7

Zeitablaufsteuerung mit IC

Elektronischer Kurzzeitwecker

Taktgeber-Schaltungen

 

Das Große Schaltkreis-Bastelbuch von Hagen Jakubaschk

Schaltungen nach ELEKTOR

   


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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost am 4. Juli 2018 um 7.28 Uhr

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehmen ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist