16.9. Projekt-Gestaltung - ich nenn' das mal nicht Projektunterricht history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 31.05.19 18:59:21

... denn das eine ist sicher nicht das andere - dies gilt zumindest im Prozess der Realisierung - dummerweise ist dies genau der Prozess, in welchem Anspruch sowie Realisierung (also Wirklichkeit) aufeinander treffen  gehen und somit in ihrer Selbstinterpretation aber auch der Wirklichkeit fast zwangsläufig auf Konfrontation gehen.

„... ist ein Lernprozess, der an den Neigungen und Interessen der Schüler anknüpft und von Schülern und Lehrern gemeinsam geleitet wird. Er hat einen größeren Umfang, ist komplexer gefasst und stellt die Planung einzelner Lernphasen dar. “

USA um 1900 KILLPATRICK

0. ... eigentlich gar nicht lustig
1. Gründe für ein Projekt
2. Projektwoche
3. Projektunterricht
4. Unterrichtsergänzende Projekte
5. Phasen eines Projektes
6. Zusammenfassung und Bewertung von Projekten
7. Präsentieren von Projekten
8. Projekttage 2006
9. Verwandte Themen

die Informatikseiten

Logo der Informatik-Projekte am Gymnasium Flöha

inhaltlich auf korrektem Stand - evtl. partiell unvollständig ;-)

Wissen für Fortgeschrittene

Die Durchführung von Projekten, egal in welcher Organisationsform, gelingt nur, wenn die Schüler entsprechende Fertigkeiten, ein breites Methodenrepertoire zur Verfügung haben und ein förderliches Sozialverhalten aufweisen ;-)

Projekt bedeutet in meinen Augen: maximale Freiheit in der Interpretation - nur reguliert durch die feste Hand des Lehrers! Damit will ich gesagt haben, was ich (und wir) mit Dir zu tun gedenken, aber auch zu weisen, wo Deine Möglichkeiten liegen!


0. ... eigentlich gar nicht lustig history menue scroll up

Erfolgreich durchgeführte Projekte beeinflussen die Erfahrungswelt der Schüler sehr stark, sind sie doch zuerst eine willkommene Abwechslung, jedoch später eine intensive Auseinandersetzung mit der Schule primär nicht so eigenen Wesenszügen.
  • bestimmt mit seinen Produkten weitgehend die Alltags Erfahrungen  und liegt somit jedermann nahe
  • gestaltet durch ihre Leistungen Erfolge, Fehlerquellen und Risiken die Zukunftsperspektiven heutiger Schülergenerationen

Phasen der Projektarbeit


1. Gründe zur Durchführung eines Projektes history menue scroll up

Erfolgreich durchgeführte Projekte beeinflussen die Erfahrungswelt der Schüler sehr stark, sind sie doch zuerst eine willkommene Abwechslung, jedoch später eine intensive Auseinandersetzung mit der Schule primär nicht so eigenen Wesenszügen.
  • bestimmt mit seinen Produkten weitgehend die Alltags Erfahrungen  und liegt somit jedermann nahe
  • gestaltet durch ihre Leistungen Erfolge, Fehlerquellen und Risiken die Zukunftsperspektiven heutiger Schülergenerationen

Worum es eigentlich geht: Der erweiterte Lernbegriff

inhaltlich-fachliches Lernen
Aneignung von Wissen
Verstehen und Erkennen von Zusammenhängen
Anwendung, Umsetzung
Transferleistungen
Urteile fällen
Positionen beziehen und begründen
 
methodisch-strategisches Lernen
Planen
Organisieren
Recherchieren
Exzerpieren
Strukturieren
Visualisieren
Gestalten
kommunikativsoziales Lernen
Integrieren
Zuhören
Kooperieren
Kommunizieren
Gespräche leiten
Konflikte lösen
Präsentieren
Unterstützen
 
persönliches Lernen
Verantwortung
Selbstständigkeit
Einsatzbereitschaft
Durchhaltevermögen
Zielstrebigkeit
Selbsteinschätzung
Selbstvertrauen
Projektarbeit und Praktisches Lernen
  • ... ist ein Unterrichtsverfahren mit offenen Lernformen
  • ... ermöglicht es, Anlagen, Begabungen, Erfahrungen jedes/r einzelnen Schülers/in in die gemeinsame Arbeit einzubringen
  • ... ist ein wichtiger Baustein im Bereich des sozialen Lernens und der Teamfähigkeit
  • ... führt über eine Projektskizze zu einem Projektplan, dessen Umsetzung mit einem Ergebnis oder einem Produkt endet
  • ... stärkt Kooperationsbereitschaft und Konfliktfähigkeit der Schüler/innen
  • .. stellt die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem von den Interessen und Bedürfnissen des Lerners geprägten Thema in den Mittelpunkt
  • ... wird von Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam geplant, durchgeführt' und ausgewertet
  • ... beginnt mit einem Thema, das durch Fragestellungen aufgefächert und im Ergebnis einer Öffentlichkeit präsentiert wird
  • ... erlaubt es Schüler/innen und Lehrer/innen über Fachgrenzen hinauszuschauen
  • ... ist eine zeitlich beschränkte ziel-, prozess- und produktorientierte Arbeitsform
  • ... bietet die Möglichkeit, personale, soziale, fachliche und methodische Kompetenzen im Unterricht zu erweitern
  • ... lässt Schüler/innen Fähigkeiten und Grenzen bei sich selbst und anderen erfahren und respektieren
  • ... ermöglicht eigenständiges Lernen und Üben in selbst gewähltem Rahmen
  • ... bezieht sich auf die reale Umwelt und die Lebenssituation der jungen Menschen
Projektunterricht: Methodenvielfalt
 
Bei der Ideensammlung Bei Meinungsbildungsprozessen
Brainstorming Metaplan-Technik
Symbole Rundgespräch
Karikaturen Brainstorming
Bilder, Fotos Blitzlicht
Assoziationen Stimmungsbarometer
Zeichnungen Zukunftswerkstatt
  Szenario
  Simulationsspiele
Bei der Förderung der Gesprächskultur Bei Diskussionen
faire Mitteilungen Aquarium
aktives Zuhören Pro und Kontra
Interviewtechniken Kugellager
Empathie Metaplan
Wertschätzung Feedback
Feedback Rollenspiele
  Training
Bei der Informationsverarbeitung Bei der Dokumentation
Nutzung von Nachschlagewerken Texte
Umgang mit Suchmaschinen im Internet Grafikprogramme
Nutzung von Bibliotheken Wandzeitungen
Gruppenpuzzle Flyers
Zeitungen, Zeitschriften Sammelmappen
  Ordner
  Ausstellung


2. Projektwochen history menue scroll up

... ist die Bearbeitung einer Themenklasse unter Auflösung bestehender Klassen- und Fachverbände und deren Neubildung unter Gesichtspunkten des fachlich zu bearbeitenden Themas!!!

Regeln für die Gruppenarbeit

Sprich für dich selbst

Meide Verallgemeinerungen von der Art "... schließlich wollen wir doch alte nur...". Sage stattdessen genau, was du von dir selbst sagen kannst:. „Ich möchte, ich fühle, ich brauche..." Wenn sich alle in der Gruppe so deutlich verhalten, dann entsteht ein klares Bild und auch klare Ergebnisse (selbst, wenn sie nicht Spitzenklasse sind), alles ist von Euch gemacht ;-)

Ausreden lassen

Wenn andere in der Gruppe nicht versuchen, mich zu vereinnahmen, kann ich auch mit größerer Gelassenheit und Ruhe zuhören. Auch wenn's manchmal schwer fällt: Wenn ich davon ausgehe, dass andere in der Gruppe genauso Wertvolles beizutragen haben wie ich ... Ich sollte mich lieber vergewissern, ob ich alles richtig verstanden habe.

Melde dich selbst

Denn eine Aufgabe, die sich jemand selbst wählt, wird meist besser erledigt als etwas, das einem „aufgedrückt" wurde. Und so viele Menschen werden von ihren Bossen genervt - da sollten wir nicht auch den Boss spielen.

Gleicher Raum, gleiche Zeit für alle

Das kann die Trainerin durch ihre hervorgehobene Stellung in der Gruppe kaum einhalten. Aber es gehört zur Toleranz, dass wir anderen den gleichen Freiraum in der Gruppe zubilligen wie uns selbst.

Unterschiede respektieren

Nur so kann die Vielfalt in der Gruppe als Reichtum wahrgenommen werden. Die Gruppe kann sich Methoden aneignen, wie sie mit dieser Vielfalt zu gemeinsamem Handeln kommen kann - und nicht etwa durch Beschneidung der Vielfalt.

Störungen haben Vorrang

Schmerz, Irritation, Einwände von Einzelnen können wichtiger sein als ein reibungsloser Ablauf des Programms. Die Einzelnen in der Gruppe auch mit ihren Störungen ernst zu nehmen stärkt die ganze Gruppe. Das bedeutet nicht: Vorfahrt für alle, die in der Gruppe unkonzentriert oder egoistisch stören wollen.

Vertraulichkeit wahren

Wes wir im geschützten Rahmen des Trainings einander anvertrauen, das darf nicht ahne unsere Zustimmung aus der Gruppe heraus getragen werden. Trainings schaffen eine Atmosphäre der Offenheit, manche Grenzen werden weiter gesteckt. Diese Offenheit verpflichtet zu besonderer Sorgfalt im Umgang.


Ein Beispiel für die Planung und Strukturierung eines Projektes

Projektankündigung

Projektwoche: Leben in unterschiedlichen Kulturen
Projektthema: Die Kunstform der Batik
Leitung: Frau Müller
Kurzbeschreibung: In unserem Projekt kann jeder von euch lernen, mehrere Batiken selbst herzustellen und die eigenen Werke in einer leihen Ausstellung zu präsentieren, Du lernst. wie Batiken hergestellt wenden und weiche Materialien man dafür benötigt Verschiedene handwerkliche und künstlerische Effekte können ausprobiert werden, Wir beschäftigen uns auch mit den Menschen m Südostasien, in deren Kulturkreis die Batik entstanden ist und von denen wir sie übernommen haben. Du wirst so auch etwas über das Leben der Menschen m anderen Ländern und . ihr Verhältnis zur Kunst erfahren.
Das Projekt richtet sich an: Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren

Planung eines Projektverlaufs (Verlaufsskizze)

  Verlauf Methoden

Mo

Begegnung mit der Kunstform Batik
  • Präsentation von Originalen, Dias. Fotos
  • Filmbeitrag über Kunst in Südostasien
  • Text über die Batik
  • Erstellung einer Materialliste "Was brauchen wir?"
  • Sitzkreis
  • Lehrervortrag
  • Filmbesprechung mit Kugellager
  • Texterarbeitung in Einzel- und Gruppenarbeit
  • Planungsgespräch und Materialliste der Gesamtgruppe
  • Festlegung der Verantwortlichkeiten

Di

Entwurf und Produktion einer Batik
  • Funktion und Handhabung der Materialien
  • Entwurf und Produktion einer kleinen Batik
  • Gemeinsames Aufräumen
  • Lehrerdemonstration
  • Entwürfe in Einzelarbeit
  • Besprechung der Entwürfe
  • Produktionsphase in Gruppen an Einzelabteilungen

Mi

Besondere künstlerische Effekte
  • Bilder von Batiken aus Malaysia
  • Besondere Techniken
  • Produktion neuer Batiken
  • Texte und Fotos über die Bedeutung der Kunst für die Menschen in Südostasien
  • Lehrervortrag und Lehrerdemonstration
  • Produktion (jeweils in Gruppen an einer Gerätschaft)
  • Textbearbeitung als Hausaufgabe

 

Do

Planung der Ausstellung
  • Weitere Produktionen
  • Umwandlung der Texte
  • Einrichtung der Ausstellung
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Plakate u. Wandzeitungen
  • Abschlussgespräch


3. Projektunterricht history menue scroll up
... ist die Bearbeitung eines Themas, zu welchem der Lehrer „pädagogisch behutsam“ unter Beibehaltung des Klassen- oder Fachverbandes geschuppst hat!!! Projektunterricht soll Spaß machen und in ungewohnter Umgebung statt finden. Jedoch steckt ein intensiver Lernprozess als eigentliches Ziel hinter aller Freude über gelungenes.
Merkmale:
  • Komplexes, einmaliges Vorhaben  
  • Zeitlich begrenzt
  • Inhaltlich genau definiert
  • möglichst fachübergreifend
  • Eigenständiges Lernen
  • Handlungsorientiert
  • Verweilendes Lernen
zielorientiert prozessorientiert produktorientiert
  • Kooperationsbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbereitschaft
  • Phantasie und Kreativität
  • Selbstständigkeit
  • Schüler üben ihre Arbeitsinhalte und Vorgehensweisen selbstständig zu planen, zu steuern, durchzuführen und auszuwerten; sie übernehmen Selbst- und Mitverantwortung
  • Auswertungsphase Lehrer sind in erster Linie nicht mehr Fachleute und Wissensvermittler, sondern vorwiegend Impulsgeber, Ansprechpartner, Moderatoren und Prozessbegleiter
Phasen:
  • Initiativphase
  • Planungsphase
  • Durchführungsphase Reflexion
  • Präsentationsphase


4. Unterrichtsergänzende Projekte history menue scroll up

  • Bewerbungstraining, Kommunikationsschulung
  • Lernpatenschaften innerhalb der Klasse und klassenübergreifend Soziale Interaktion, Sozialverhalten
  • Übungen zur Erhöhung der Aufmerksamkeit und Konzentration - Rollen-, Bewegungsspiele, Wettbewerbe
  • differenzierte Hausaufgabenbetreuung/Nachhilfeangebote
  • besondere Unterstützung (Anleitung und Begleitung) bei Schulwechsel und Schulartwechsel
  • Erwerb von zusätzlichen Fremdsprachenzertifikaten , - Kurse für Spezialkenntnisse
  • Begabtenförderung in verschiedenen Bereichen, z.B. Sport, Musik - Sport- und Musikgruppen und -wettbewerbe
  • Theatergruppen
  • Talente-Suchwettbewerbe
  • Hausaufgabenbetreuung/Nachhilfeangebote von Schülern für Schüler
  • Kooperation mit Einrichtungen der Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie des musisch-kulturellen Bereiches, mit Sportvereinen
  • Beispiele für Formen der leistungsdifferenzierten Förderung und Unterstützung: - individuell (bei Lernstörung, nach Krankheit, Schulwechsel, Defizite)
  • in Partnerarbeit (Lernpatenschaften, Zusammenarbeit von Schülern mit verschiedenen fachspezifischen Fähigkeiten)
  • gruppenbezogen (Zusatzangebote in Kernfächern, bei LRS, für Schüler mit Migrationshintergrund usw.)
  • inhalts- bzw. themenbezogen (Vertiefung/Klärung bestimmter Schwerpunkte, z.B. Gedichtinterpretation oder Bruchrechnung)
  • alle Möglichkeiten und Formen der leistungsdifferenzierten Förderung und Unterstützung sollten folgende Aspekte beachten:
    • stärkere Verknüpfung von Lerninhalten mit der Erfahrungswelt der Schüler
    • Berücksichtigung und Nutzung der Individualität der Lernenden (besondere Fähigkeiten und Interessen), innere Differenzierung
    • handlungsorientierte Wissensvermittlung (Schüler kommen durch selbstständiges, entdeckendes Lernen und durch Interaktion in der Gruppe zu eigenen Lösungen)
    • Beachtung von kognitiven und emotionalen Bedürfnissen der Schüler
    • Erhöhung der Verantwortung von Schülern bei Auswahl und Mitgestaltung von Lerninhalten
Unterrichtsergänzende Angebote und Projekte Angebote können in verschiedenen Bereichen und in verschiedenen Formen gestaltet werden (s. o.). Projekte werden als Angebote verstanden, die einen besonderen methodischen Ansatz verfolgen.
Es stellt sich die Frage, was genau ein unterrichtsergänzendes Projekt kennzeichnet - die folgende Zusammenstellung wurde von der Sächsischen Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe e.V. erarbeitet
  • unabhängig von den thematischen Bereichen gibt es generelle Prinzipien, die charakteristisch für ein unterrichtsergänzendes schulpädagogisches Projekt sind:
  • die Projektidee sollte eine konkrete Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen aufgreifen, an ihren Interessen orientiert sein und eine problemhaltige Sachlage mit Bezug zum Lehrplan repräsentieren
  • die Schülerinnen und Schüler bestimmen das Projekt in allen Phasen wesentlich mit. Selbstorganisation, Selbstverantwortung und Mitbestimmung sind fundamentale Begriffe pädagogischer Projektarbeit
  • ein Projekt bedeutet intensive Arbeit, was nicht heißt, dass es keinen Spaß machen darf
  • eine gewisse Offenheit und Dynamik innerhalb des Projektverlaufes ist gut und richtig, bedeutet aber nicht Ziel- und Planlosigkeit. Gerade unter dem Aspekt "stressfreier" Projektdurchführung ist es besonders wichtig, die Schülerinnen und Schüler von Anfang an in die Planungen und Vorbereitungen mit einzubeziehen
  • die wesentlichen Bildungs- und Erziehungsziele der Projektarbeit liegen in der Stärkung von Selbst- Sozial- und Sachkompetenz der Kinder und Jugendlichen, (u.a. - Selbstständigkeit, Kreativität, Konfliktbewältigung, Kooperation, Kommunikation, Kritikfähigkeit, vernetztes Denken und Verstehen)
  • daneben sollten Projektziele klar sein. Alle Beteiligten müssen erkennen, was das wesentliche Ergebnis sein soll, das mit der Tätigkeit im Projekt angestrebt wird
  • ein Projekt ist prinzipiell ergebnis- und produktorientiert und schließt in der Regel mit einer Präsentation ab
  • im gesamten Verlauf des Projektes ist es im Sinne eines zielorientierten Verlaufes (das betrifft sowohl die Bildungsziele als auch die Projektziele) immer wieder notwendig, an entsprechender Stelle inne zu halten
  • zum einen geht es um gegenseitige Information, Sicherung und Austausch von Zwischenergebnissen oder um weitere Planungen (Fixpunkte)
  • zum anderen ist es besonders wichtig, das eigene Tun sowie das Miteinander im Projekt zu reflektieren und über bestimmte Situationen (etwa Konflikte, Ausgrenzung, Unlust o. ä.) eingehender zu sprechen (Metainteraktion)
Phasen eines unterrichtsergänzenden Projektes - dieser findet sich im Wesentlichen in den folgenden Phasen wieder:

Die Projektinitiative

Die Initiative oder der Anlass für ein lehrplanbezogenes, unterrichtsergänzendes Projekt können sehr unterschiedlich sein. Schüler, Lehrkräfte oder Kooperationspartner können ein Projekt anregen. Eine Situation im Unterricht oder im Alltag kann soviel Potential bieten, dass der Wunsch nach intensiverer Auseinandersetzung im Entschluss mündet, ein Projekt durchzuführen.
Damit wäre der "Aufhänger" für ein Projekt und eine grobe Orientierung hinsichtlich der Ziele gegeben. Nun müssen Gegenstand und Ziel des Projektes näher eingekreist werden. Dazu ist es oft schon nötig, die Thematik des Projektes in ihre unterschiedlichen Facetten aufzubrechen und sich der inhaltlichen Vielfalt eines bestimmten Themas bewusst zu werden. Formen der Ideensammlungen, Mindmaps oder Metaplantechnik (= Kartenabfrage) sind hier gute Möglichkeiten, alle Teilnehmerin ein Projekt ernsthaft mit einzubeziehen. Eine Eingrenzung, Präzisierung und schließlich auch Festlegung auf bestimmte Aspekte oder Teilthemen, die bearbeitet werden sollen, sind ebenso notwendig. Am Ende dieser ersten Projektphase sollte/n ein oder mehrere Probleme oder Aufgaben herauskristallisiert sein, die gelöst werden sollen. Ziele und Ergebnisse des Projektes können damit auch umrissen werden.

Die Projektplanung

In der zweiten Phase geht es um die gemeinsame Erstellung (wie in allen anderen Phasen mit den Schülern) eines konkreten zielgerichteten Arbeitsplanes für das Projekt bzw. für dessen Durchführung. Zu klären sind z. B. die Arbeitsschritte, zeitliche Abläufe, Arbeitsformen, Arbeitsmittel, Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Finanzbedarf usw. Die berühmten W-Fragen können helfen: Was, Wie, Wer, Womit, Wann. Das 'Wozu' wurde schon geklärt, sollte aber immer wieder mitbedacht werden.
Zur Projektplanung gehören ebenso, die Zielgerichtetheit und Produktorientierung des Projektes durch einen entsprechenden Abschluss (Präsentation o. Ä.) zu berücksichtigen..
 

Die Projektdurchführung

Phase 3 ist die eigentliche Arbeit nach Plan. Abweichungen sind möglich und im Sinne der Zielerreichung manchmal sogar nötig. Gegenseitige Information, Sicherung von Zwischenergebnissen, Problemklärungen und Weiterplanungen (Fixpunkte) sind in dieser Phase unverzichtbar.

Der Projektabschluss

Das Projekt wird schließlich durch einen bewussten Abschluss abgerundet. Hier erhalten die Schüler die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Arbeit vor Zuhörern zu präsentieren. Schüler können auch Ergebnisse ihrer Arbeit während des Projektes offen legen und sie vor anderen vorstellen. Eines der wichtigen Prinzipien von schulischen Projekten ist die Produktorientierung und das schließt ein, dass die Schüler für das Ergebnis ihrer Arbeit die Verantwortung übernehmen. Die Ergebnispräsentation der Schüler erfolgt meist mit Aufregung, aber auch mit Stolz.
Ein Projekt sollte jedoch nicht enden, ohne über dessen Verlauf nachgedacht zu haben. Eine Auswertung und Reflexion mit allen Beteiligten hilft nicht nur, noch einmal ein Feedback zu ermöglichen und die Ziele zu überprüfen, sondern auch, die gemachten Erfahrungen für die Zukunft zu nutzen.

Die Projektkonzeption

Die Projektkonzeption zum unterrichtsergänzenden Projekt sollte zusammengefasst folgende Fragen beantworten:

Welche Projektziele und welche Lernziele sollen erreicht werden?

  • Projektziele sind die wesentlichen Ergebnisse, die mit der Projekttätigkeit angestrebt werden (Produkt, Vorführung, etc.)
  • Lernziele sind die Qualifikationen, die durch die Tätigkeit im Projekt gefördert werden sollen, z.B. Selbst- und Sozialkompetenzen, Kommunikationsfähigkeiten etc.

Welche Rahmenbedingungen wurden festgelegt?

Projektbeteiligte Schüler, Lehrer und Kooperationspartner, Zeitverhältnisse, Arbeitsmöglichkeiten und -methoden

Wurde ein konkreter Arbeitsplan erstellt?

wer macht was wann mit wem, welche Tätigkeiten und Arbeitsschritte sind notwendig, wie ist der Zeitplan gestaltet usw.

Wie werden die Arbeitsergebnisse präsentiert?

Aufführungen, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Erstellung einer Dokumentation etc.

Wie wird das Projekt und der Projektverlauf ausgewertet?

  • abschließende Gespräche aller Beteiligten und Reflexion über die Zusammenarbeit und die Ergebnisse
  • wie gestaltet sich die Schülerbeteiligung in den einzelnen Projektphasen? (Verfasser: Sächsische Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe e.V.)
  • zusammengefasst sollten in einer ganztägigen Konzeption Projekte, für die eine Förderung beantragt wird, mit ihrem speziellen methodischen Ansatz und den Projektphasen dargestellt werden und die Schülerorientiertheit, Aktualität sowie Ergebnisorientierung und -präsentation beachten
Angebote im schulischen Freizeitbereich (Anlage 1, Pkt. 2 f)

Auch im Freizeitbereich sollen zusätzliche Angebote in verschiedenen Bereichen unterbreitet werden. In Abgrenzung zu den aufgeführten Angeboten und Bereichen unter Punkt 4.6 liegt der Schwerpunkt weniger auf der leistungsdifferenzierten Förderung und Forderung als vielmehr auf gemeinsamer Entspannung und Erholung

Angebote im schulischen Freizeitbereich sollen auf einer Bedarfsanalyse beruhen. Sie sollen Angebote der Kommune ebenso berücksichtigen und einbeziehen wie Schüler, Eltern und andere Kooperationspartner, die Angebote mitgestalten und für die Durchführung Verantwortung übernehmen

von Vorteil ist es, wenn freizeitpädagogische Angebote zur Rhythmisierung genutzt werden (können) und zur Strukturierung des Schultages beitragen

darüber hinaus - und auf lange Sicht betrachtet - sollen diese Angebote nicht nur durch Breite, Vielseitigkeit und Ausgewogenheit gekennzeichnet sein, sondern auch implizit für die Erziehung zu bewusstem Freizeitverhalten genutzt werden

dafür kann die gelenkte (organisierte und geleitete) und ungelenkte Freizeit (freie Beschäftigung) der Schüler mit differenzierten Zielsetzungen in verschiedenen Altersstufen gestaltet werden, z. B.:

Beginn Sekundarstufe 1 (Klasse 5 und 6):

Freizeitangebote zur Orientierung, zum Sammeln von Erfahrungen, der Herausbildung von Interessen und Neigungen, Gestaltung des Schultages mit Wechsel von Anforderung und Entspannung,

Mitte Sekundarstufe 1 (Klasse 7 und 8):


5. Projektphasen history menue scroll up

Projekte die nicht einer Auswertung und/oder Begutachtung unterzogen werden, sind von vornherein fragwürdig. Das war im Schuljahr 2005/06 deutlich zu merken. Also, was ist zu tun? Eigentlich ganz einfach: Themen und Zeitraum straffen - 3 tage sind ein Optimum für Kritiker beider Seiten ;-)
Projektinitiative
  • gute Projekte entstehen niemals allein - immer ist eine Führung in Inhalt, Stil und Aufbereitung erfoderlich
  • Projektinitiative (Ideen von den Schülern sammeln und kanalisieren)
  • Phase der Motivierung und Aufschließung des einzelnen
Projektheft
  • Projektgestaltung (Füllung der gegebenen Freiräume mit Unterpunkten)
  • theoretische Konzeptionen, Problemlösungsstrategien
Projekterarbeitung
  • schöpferische Phase - offen für differenzierte Veränderungen und Abweichungen von der Konzeption (das strategische Ziel wird weiter verfolgt)
  • gestaltet durch ihre Leistungen Erfolge, Fehlerquellen und Risiken die Zukunftsperspektiven heutiger Schülergenerationen
Projektbewertung
  • in Bewertungsgruppen nach Schwierigkeiten; Umgang mit dem Computer
  • Beachtung, Wichtung und Wertung Einschätzung oder Beurteilung der Leistungen und Anteile des einzelnen (es muss nicht immer eine Zensur sein!)
Projektnutzung
  • Darstellung der Ergebnisse vor der Gruppe, im Fachunterricht oder vor der Schule
  • Aufbau von weiterhin bestehenden Arbeitsgemeinschaften
  • Nutzung als Anschauungsmaterial im Fachunterricht


6. Zusammenfassung und Bewertung von Projekten history menue scroll up

Ergebnisse von Projekten zur bewerten ist fast genau so wichtig, wie die Erarbeitung des Projektes selbst. Schließlich bewegen wir uns auf Neuland - das gilt auch und besonders für Lehrer - und sollten uns in dem neu entdeckten Bereichen auch ein wenig umschauen, nachdem wir sie erschlossen haben. Schüler bitten wir um ein wenig Verständnis bei der Bewältigung der AnfangstTücken auf diesem etwas steinigem Weg.

Bewertung von Gruppenprojekten


Mit diesem Fragebogen kannst du die die Arbeit deines eigenen Teams beurteilen. Dies sollte aller vier Kompetenzen umfassen:
  • Fachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • metakognitive Kompetenz.

Selbst-Bewertung von Gruppenarbeit

Name des Schülers/der Schülerin: 

Klasse/Kurs/Gruppe: Fach: Datum: 

Gruppe: 

Thema der Gruppenarbeit: 


Meine Arbeitsgruppe / mein Team konnte ...
Zielerreichendes, fachliches Lernen / Fachkompetenz
  • Lern- und Arbeitsergebnisse sach- und fachgerecht darstellen
  • Arbeitsschritte mit Zeitbudget selbständig oder in der Gruppe planen/ durchführen
  • fachspezifische Informationsquellen und Arbeitsmittel nutzen
  • Zusammenhänge zu anderen Themenbereichen erkennen und darstellen (vernetztes Denken)
  • neue Ideen einbringen, kreative Impulse setzen
  • Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden

Methodisch- strategisches Lernen /Methodenkompetenz:
  • Informationsmaterialien beschaffen, sichten, analysieren, interpretieren
  • Arbeitsschritte planen und im Rahmen des der vorgegebenen Zeit ausführen
  • Grundlegendende Arbeitstechniken zielgerichtet anwenden
  • Vermutungen formulieren, gegensätzliche Meinungen einander gegenüberstellen, Wertungen vornehmen
  • Ideen, Gedanken, Ergebnisse mit einer guten Methode präsentieren

Sozial-kommunikatives Lernen /Sozialkompetenz:
  • Vereinbarte Kommunikations- und Gesprächsregeln akzeptieren und einhalten
  • Eigene Meinung begründen und partnerorientiert argumentieren
  • Auf Widerspruch angemessen reagieren können
  • Aufgaben in einer Arbeitsgruppe übernehmen, die Arbeit (maßgeblich) mitgestalten
  • Konflikte erkennen und in der Gruppe nach Lösungen suchen
  • anderen Schülern Hilfe anbieten und von diesen auch Hilfe annehmen

Selbsterfahrendes, selbstbeurteilendes Lernen /Metakognitive Kompetenz:
  • Ergebnisse selbständig auf Angemessenheit bzw. Richtigkeit überprüfen
  • eigene Lernfortschritte und vorhandene Mängel erkennen
  • eigene Arbeit selbstkritisch einschätzen können
  • Hinweise zur Verbesserung der Arbeits- und Lernplanung aufgreifen und umsetzen
  • sich selbst angemessene Arbeits- und Verhaltensziele setzen


Selbst-Bewertung bei Gruppenarbeit, wobei nicht zutreffende Punkte einfach von allen zu ignorieren sind (dies gibt der Lehrer bekannt)
  • 5 trifft voll und ganz zu
  • 4 trifft überwiegend zu
  • 3 trifft teilweise zu
  • 2 trifft nur im Ansatz zu
  • 1 trifft so gut wie gar nicht zu
allgemeine Arbeitshaltung

Ich

bemüht sich, um einen zügigen Arbeitsbeginn zu ermöglichen

erledigt seine Arbeitsteile sorgfältig und zuverlässig
erledigt die aufgetragenen Arbeiten pünktlich
geht sorgfältig mit Arbeitsmaterialien um und hält seinen Arbeitsplatz in Ordnung
beteiligt sich am Aufräumen
inhaltliche Arbeit            
beachtet die Arbeitsanweisungen genau
ist aktiv am Arbeitsprozess beteiligt und behält das Ziel im Auge
arbeitet konzentriert am Thema und beschäftigt sich nicht mit anderen Dingen
bringt gute Ideen ein und ergreift die Initiative um vorwärts zu kommen
übernimmt Verantwortung für die Gruppe und ist bereit, Aufgaben zu übernehmen
übernimmt und erfüllt eine zugewiesene Aufgabe innerhalb der Gruppe
beteiligt sich ruhig und sachlich am Gruppengespräch
soziale Fähigkeiten /Schlüssenqualifikationen            
hört anderen aufmerksam zu, achtet und toleriert die Meinung der anderen
ordnet sich in die Gruppe und ihr gemeinsames Anliegen ein
spricht in sachlich-freundlichem Ton ohne Herabsetzung anderer
bezieht Schwächere mit ein und bietet Unterstützung und Hilfe an
bemüht sich bei Problemen konstruktiv eine Lösung zu finden
arbeitet gut mit anderen zusammen - ist teamfähig
Gesamt            
 


7. Darstellung von Ergebnissen - Projektpräsentation history menue scroll up

Projekte die nicht einer Auswertung und/oder Begutachtung unterzogen werden, sind von vornherein fragwürdig - also präsentieren wir sie. Nachdem geklärt ist, was getan werden soll, sollte auch die Präsentationsmethode zumindest beschrieben werden, wobei sich im Zuge der Bearbeitung selbstverständlich Änderungen ergeben können.

Formen der Projektpräsentation

Formen der Projektpräsentation hier als CorelDraw 11-Datei


da wir schon viele Projekte hinter uns gebracht haben und Informatik sich für diese Arbeitsform bestens eignet, hier eine kleine Übersicht von Projekten:

Das Kartenspiel-Projekt 2004/05

3D-Grafikprojekt der Grafikkurse JG 12 im Jahr 2005

das MOMA-Projekt der Kunst/Info-Kurse JG 11 im Jahr 2005

Graffiti-Projekt 2005

Graffiti-Projekt 2006

Graffiti-Projekt 2007

Graffiti-Projekt 2008

Projekt BROVA

unmögliche Geometrie der Kunst/Info-Kurse JG 11 im Jahr 2005

Schloss Augustusburg

Graffiti-Projekt 2009

Graffiti-Projekt 2013

Tattoo-Projekt der Kunst/Informatik-Kurse JG 11 2005

 

Phantastische Papierarbeiten

Projekt HOCUS von 2006

Vektrografikprojekt Kunst/Info-Kurse JG 11 im Jahr 2006

Das Stadtplan-Projekt 2006

Projekt Kurzfilm 2006

Foto-Projekt 2007

Dresdner Galerie 2006

DTP-Projekt 2007

Projekt Schloss Lichtenwalde2006/2007

Projekt Kurzfilm 2007

Vektorgrafik-Projekt 2007

Projekt Kurzfilm 2008

Projekt Burg Scharfenstein

Gesamtprojekt Kurzfilm 2009

 

Vektorgrafik-Projekte der 8. und 11. Jahrgangsstufe 2010

Gesamtprojekt Kurzfilm 2010

Vektorgrafik-Projekt 2011 der JG 8 sowie 11

Gesamtprojekt Kurzfilm 2012

 

Bauhaus-Exkursion 2009

Bauhaus-Projekt 2011

Bauhaus-Projekt 2013

Projekt BAUHAUS Dessau 2014

Projekt BAUHAUS Dessau 2015

 

da wir schon viele Projekte hinter uns gebracht haben und Informatik sich für diese Arbeitsform bestens eignet, hier eine kleine Übersicht von Projekten:

Projekt Mikroprozessor

Projekt Roboking mit dem Team Rabbi Loew

Projekt Bundeswettbewerb Informatik 2006

Das Kombinatorik-Projekt - 2006

Projekt Bundeswettbewerb Informatik 2007

Projekt Kryptoanalyse 2006

Projekt ENIGMA 2007

Projekt Assemblerprogrammierung 2007

Projekt Problemlösungsstrategien 2007

Projekt Enterprise 2007 - auf zu neuen Ufern der Informatik

 

Projekt Kryptologie 2008

Projekt Bundeswettbewerb Informatik 2009

Projekt Assemblerprogrammierung 2009

Projekt Enterprise 2009 - auf zu neuen Ufern der Informatik

Projekt Database 2009

Projekt Schaltungen mit Integrierten Schaltkreisen

Das Kombinatorik-Projekt - 2009

Projekt Assemblerprogrammierung 2009

Projekt Problemlösungsstrategien 2010

Projekt Enterprise 2012 - auf zu neuen Ufern der Informatik

Projekt Mikrocontroller 2011

Projekt Assemblerprogrammierung 2013

Projekt Bundeswettbewerb Informatik 2012

Projekt Delphi-Algotithmen 2017

Projekt Z-80 - Assembler Gymnsium Hartha 2018

Projekt Enterprise 2019 - auf zu neuen Ufern der Informatik

Projekt Kryptologie 2019

 


8. Projekttage 2006 history menue scroll up

Pufendorf in seiner Zeit und Auswirkungen neben seinem Namen bis heute - Unterbereich Kunst. Per 10.2.06 haben sich Teilnehmer in verschiedenen Gruppen zu folgenden Schwerpunkten organisiert - wir nennen's mal als Arbeitstitel "Skulptur" - vielleicht wird da aber auch mehr draus:
  • Wandrelief mit Grafitti als Basis
  • Ausarbeitung zu den historischen Schriften Pufendorfs
  • Widmungstafel für den Eingangsbereich

Informationen zu Pufendorf

Bildmaterial zu Pufendorf kann man sich bei Google organisieren - jedoch die Lizenzrechte beachten
Zeitbegleiter Pufendorfs
  • Ehrenfried Walther von Tschirnhaus
  • Samuel von Pufendorf
  • Christian Thomasius
  • Gottfried Wilhelm Leibniz
  • Christian Wolff
  • per 10.2.06 haben sich Teilnehmer in mehreren Gruppen zu verschiedenen Teilprojekten organisiert und ich hab' mir als Betreuer erlaubt, dem Ganzen ein LOGO zu verpassen
  • zudem hab' ich 'ne kleine Seite eingerichtet, auf welcher per 10.2.06 natürlich noch nicht viel stehen kann - 's soll sich aber ändern ;-)


9. Verwandte Themen history menue scroll up

Wo fängt man hier an, geschweige denn davon zu reden, wo man aufhört. Läuft doch in diesem Punkt die gesamt Informatik und die Problemklasse Computer zusammen. Aber merke: Informatik ist nicht gleich Computer - dies als goldenen Worte aller derjenigen, die da meine, weil sie gerne etwas mit Computern machen, seien sie die geborenen Informatiker.
Bereich Pädagogik

Schulrechtliche Bestimmungen in Sachsen - Belehrungen und Hinweis auf gültige Verordnungen

Bildungsstndort Deutschland

Informatikunterricht

Leitlinien und Prinzipien des Informatikunterrichts

Paradigmen des Informatikunterrichts

Pädagogik, Fachdidaktik sowie Methodik der Informatik

Medienkompetenz oder informatische Bildung

Bewertung und Zensierung

 fächerverbindender Unterricht

der Pitko

Informatikprüfung

Informatik-Wettbewerbe

ein Jahr Informatik in Flöha

 

   
Bereich Informatik

Logische Struktur einer CPU

Informatik

Pardigmen des Informatikunterrichts



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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost November 2001

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehmen ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist

Diese Seite wurde ohne Zusatz irgendwelcher Konversationsstoffe erstellt ;-)