Der EAN-Code - The Europan Article Number-Code history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 20.08.14 17:49:59

Auf sehr vielen Artikeln des täglichen Bedarfs aber auch auf Flugscheinen, Ausweisen und Etiketten befindet sich heute ein "elektronischer Zebrastreifen". In der Regel handelt es sich um die Strichcodedarstellung der Europäischen Artikelnummer, abgekürzt: EAN (siehe Logo). Den EAN-Code gibt es in zwei Formen, als 13 stellige Ziffernfolge oder verkürzte 8stellige. Im folgenden wird nur auf den 13stelligen Code eingegangen. Darüber hinaus existieren noch andere Strichcodierungen, wie z.B. den Code 2/5 3 Striche, den 2/5 überlappt oder den Code alpha 39. Der "Zebrastreifen" ist so kodiert, das er vom Strichcode-Lesegeräte einer Computerkasse gelesen werden kann. Automatisch können dann auf dem Kassenzettel die Artikelbezeichnung und der Preis ausgedruckt werden, die im angeschlossenen Computer gespeichert sind. Folgende Beweggründe führten zum Einsatz des EAN:
  • Erleichterung der Identifikation von Handelsware auf Preislisten, Belegen, Rechnungen und der Ware
  • Effektivierung der Lagerorganisation
  • Einlesbarkeit von automatischen Lesesystemen an der Ladenkasse, dadurch wird das manuelle Registrieren der Preise und die damit verbundene Preisauszeichnung am Einzelstück vermieden
  • artikelweise Registrierung der Umsätze als Voraussetzung für ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem
1. Zur Geschichte
2. Interpretation des Codes
3. Ländereinsatz
4. Marias Hinrichtung
5. Verwandte Themen

Logo des EAN-Codes

Basiswissen der Informatik

Informatik-Profi-Wissen


1. Zur Geschichte history menue scroll up

Zum ASCII-Code hat die Nachrichtentechnik über einige kleine Umwege gefunden, denn anfänglich ging das Bestreben danach, die Anzahl der Bitkombinationen klein zu halten. Claude Baudot verwendete 5 Bits mit entsprechenden Konsequenzen - es musste Umgeschalten werden zwischen Buchstaben und Ziffern. Auf 32 Kombinationen sind eben nicht 26 Zeichen und 10 Ziffern zu codieren.

Spezielle Zeichen und Zahlencodes

Baudot-Code

     

 

Maria Stuarts Geheimnomenklatur - sie besteht aus einem Alphabet und Codewörtern


2. Interpretation des Codes history menue scroll up

Falsch ist die Feststellung. es handle sich um eine Kombination von schwaren Streifen - es handeslt sich nämlich um eine Kombination von schwarzen und weißen Streifen, was man ganz leicht feststellen kann, wenn man die Codes einmal auf ein Raster legt. Schwarze und weiße Streifen zusammen mit verschiedenen Breiten bilden also den Code.
Zurückzuführen ist der EAN-Code auf binäre Muster sowie die Idee, Fehler zumindest zu erkennen (sie dann auch zu korrigieren geht eine Stufe weiter). Die Basis für den EAN bildet der JOHNSON-Code - ein zwei aus 5 Code. Dieser gehört bereits in die Gruppe fehlertoleranter Systeme.
... der
         
         
... die Funktionalität einmal grafisch
         
         


3. Ländereinsatz history menue scroll up
 

00-09 USA, Kanada
10-19 Reserve
20-29 Interne Nummern
30-37 Frankreich
40-44 Deutschland
49 Japan
50 Großbritannien
54 Belgien
57 Dänemark
64 Finnland
70 Norwegen
73 Schweden
76 Schweiz
80-81 Italien
84 Spanien
87 Niederlande
90-91 Österreich
93 Australien
978 Bücher


4. Marias Hinrichtung history menue scroll up

 

 

Maria Stuarts Hinrichtung


5. Verwandte Themen history menue scroll up

Codes sind immer die Umwandlung von einer Zeichengruppe in eine andere - das heißt, das "Eingangssignal" wird durch einen Zeichensatz bestimmt, das "Ausgangssignal" durch einen teilweise gänzlich anderen. Im Extremfall wird auch gleich der Signalträger mit geändert, wie das beispielsweise beim Morsen mit Licht oder Elektromagnetischen Wellen der Fall ist..

der Johnson-Code auch Libaw-Craig-Code



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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost am 4. August 2008

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehemn ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist

Diese Seite wurde ohne Zusatz irgendwelcher Konversationsstoffe erstellt ;-)