FILIUS - "Freie Interaktive  Lernsoftware Internetworking der Universität Siegen" history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 08.10.19 18:07:19

FILIUS steht für "Freie Interaktive Lernsoftware zu Internetworking der Universität Siegen". Die Lernsoftware hilft Schülerinnen und Schülern beim Erlernen von Internetanwendungen. In der aktuellen Version sind drei Anwendung vorgesehen: World Wide Web, E-Mail und Internetbasierter Dateiaustausch. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eigene Anwendungen zu programmieren. Das Programm ist in der Programmiersprache Java implementiert.
Unter der Rubrik Screenshots kann man einen kurzen Einblick in das Programm bekommen. In der Sparte Downloads findet man alles Wichtige, sowohl das Programm selbst als auch Dokumente über FILIUS.
Diese Lernsoftware ist im Rahmen eines Forschungsprojekts entstanden, in dem es um das Thema Internet im Informatikunterricht geht.
  0. F1 - wo finde ich Hilfe?
  1. Funktionsprinzip der Komponenten - die Übersicht
  2. Peer To Peer-Netzwerke, GNUTELLA, Netzwerkklassen und ECHO-Server
  3. SWITCHES
  4. DHCP-Server mit Adressreservierung
  5. DNS-Server
  6. FTP-Server
  7. E-Mail Server
  8. WWW-Server
  9. Firewall-Clients und -Server
10. Detizierte Server
11. Subnets & Gateways
12. Routing und Netzwerkmasken
13. Protokolle
14. Verwandte Themen
15. Aufgaben & Links

Local Area Network - kurz: LAN

FILIUS Logo

inhaltlich auf korrektem Stand - evtl. partiell unvollständig ;-)

Basiswissen der Informatik

Wissen für Fortgeschrittene der Informatik

Informatik-Profi-Wisse

FILIUS - das Original

Alternative Lösungen:

Packet-Tracer 3.2 - ein Klasse-Teil

 

TCP/IP-Protocol - Transmission-Control-Protocol/Internet-Protocol - Seite 59

MAC - Media Access-Protocol

Was sind Ports sowie  Well-Known-Ports

Was ist ein Switch?

Was ist ein Router?

Was ist ein DHCP-Server?

DNS-Server

Gateway

Netzwerk-Kommandos

OSI-Referenz-Layer

Subnetadressen

 


0. F1 - wo finde ich Hilfe? history menue scroll up

Eine große Hilfe kommt erst einmal von der Universität Siegen selbst, daneben haben sich aber auch eine Reihe von Gymnasien auf FILIUS eingeschossen und dokumentieren dies auf ihren Unterrichtsseiten sehr gut. Auch Kollegen aus Sachsen sind auf diesen Zug  aufgesprungen und liefern sehr gute Tipps, wenn's klemmt!
Hilfe zu FILIUS

Handreichung der Uni Siegen

Neuigkeiten mit der Version 1.7 im Jahr 2015

Begleitmaterial von Herrn Köhler aus Meißen

LK von einem Kollegen - zeigt, was da geht!!!

... der Abschluss-Bericht aus dem Jahr 2007

... Lerntagebuch eines Schülers zum Thema FILIUS

... Lernbereich zum Thema FILIUS an einer Realschule in Bayern

... Thema Routing

... und wie mache ich das, wenn ich hinreichend Erfahrung habe?
... die Aufgabe Notiere alle Angaben in einem Textfile Beschrifte alle Angaben im FILIUS-File, wenn Zeit dazu!!! ... vergleiche die Lösung wirklich stufenweise

... wir probieren uns an der Aufgabe 1 des Jahres 2016

TXT-File mit Details zur Aufgabe

... beschriftete Lösungsdatei

  • jeden Dienst wirklich nur einmal in jedem Subnet installieren
  • Kopieren Sie alle Rechnerdetails für alle Maschinen in ein unabhängiges TXT-File - dies mit höchster Sorgfalt bezüglich der Zuordnung (MAC-ID sowie IP-Adresse)
  • Kopieren Sie nachfolgend alle Werte in die FILIUS-Datei - das vermeidet Tippfehler!!!
  • wichtig sind die korrekten Einträge für Namen sowie gültigen IP-Adressen


1. Funktionsprinzip der Komponenten - die Übersicht history menue scroll up

Die gesamte Simulationssoftware ist JAVA-basiert - dies bedeutet, dass eine JAVA-Engine installiert sein muss. Das ist aber auf modernen Computern keine herausragende Anforderung, da viele Softwaresysteme zwischenzeitlich JAVA-basiert geschrieben sind.
Wonach man am Anfang schauen sollte ...

nach dem Start

eigene Software erstellen mit modernen JAVA-Versionen

... Einstellung der Simulationsgeschwindigkeit

Simulation mit 10 % Laufzeit

Tipps & Tricks sowie Spielregeln:
  • Server werden als Computer dargestellt - Clients sind immer Notebooks
  • Server erhalten immer eine feste IP-Adresse
  • das GATEWAY sollte immer auf einen der Server gelegt werden oder auf X.X.X.1 (in der Realität ist das Gateway der Server oder ein routingfähiger SWITCH)
  • in großen Netzwerken werden Dienste auf Server detiziert - heißt: eigene Maschine für jeden Dienst
         

Help-Report der Univerität Siegen

Script von Daniel Garmann - Gymnasium Odenthal - 2019 sehr aktuell bezogen auf unsere Aufgaben

     
Spezial-Anwendungen und ihre Bedienung
Befehlszeile ECHO-Server und -Client Dateimanager Textverarbeitung Bildbetrachter GNUTELLA
Kommandozeile - definierte Kommandos können ausgeführt werden - hier die Liste!!! spiegelt eine Mitteilung von einem Client und zeigt so die Betriebsbereitschaft an listet die vorhandenen Verzeichnisse sowie deren Dateien auf     ... simuliert einen kleinen FTP-Server und überträgt bestimmte Dateien von einem Quell- zu einem Zielrechner
Tools
SWITCH Modem Vermittlungs-Rechner (Router) Firewall-Server DHCP-Server DNS-Server
           
Echo-Server Mail-Server (SMTP) Mail-Server (POP3) Web-Server    
           
Funktionen
Textflächen Gliederungsflächen Status-Protokolle      
           
Protokolle - Wissen für die SEK. II
Protokolle nach einem fehlgeschlagenem Versenden einer E-Mail      

ARP- und TCP/IP-Protokoll

     
Roting & Firewall-Strukturen - Wissen für die SEK. II
Firewall-Funktionen nach einem fehlgeschlagenem Versenden einer E-Mail      

Firewallregel eintragen

     


2. Peer To Peer-Netzwerke, GNUTELLA, Netzwerkklassen  und ECHO-Server history menue scroll up

In Netzwerken dieser Art sind die Dienste nicht so fest definiert, wie das in größeren Netzwerken unter professionellem Aspekt der Fall ist. Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind eher einfach gehalten. Dadurch werden solche einfachen Netzwerkstrukturen aber automatisch für den Heimbereich interessant.

... der springende Punkt:
  • die einzelnen Geräte dürfen keine identischen IP-Adressen haben
  • die einzelnen Geräte dürfen keine identischen MAC-ID haben (das erledigt sich von alleine, da jede Netzwerkkarte eine eigene MAC-ID besitzt)
  • die einzelnen Geräte dürfen keine identischen HOST-Names haben
  • mehr dazu gibt's hier
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den GNUTELLA-Server

  • Client TICK mit der DHCP-IP 172.5.10.200
  • Client TRICK mit der DHCP-IP 172.5.10.201
  • Installation der Grundsoftware:
    • Eingabekonsole
    • Texteditor
    • Bildbetrachter
    • GNUTELLA
    • Datei-Manager
  • erstelle verschiedene Bild- und Text-Dateien - Vorschläge unter der Tabelle unten ...

Bilder bitte importieren ...

beide Rechner lassen sich via IP-Adresse anpingen

... zwei "gleichwertige“ Rechner durch Kabel verbunden, jeder Einzelrechner muss eine eindeutige feste IP-Adresse zugeordnet bekommen (diese darf nicht geroutet sein, und muss das gleiche Subnet beinhalten, jede Rechnernummer wurde genau einmal vergeben) - also zum Beispiel:

Nicht geroutete Subnets:

  • 192.168.subnet.workstation - das ist dann ein Class-C Netzwerk
  • 172.X.Y.workstation (X und Y sind eine Bereichsnummer - beliebig zwischen 1 und 254 - das ist dann ein Class-B Netzwerk
  • 10.X.Y.workstation (X Y sind eine Bereichsnummer - beliebig zwischen 1 und 254 - das ist dann ein Class-A Netzwerk
jeder beteiligte Host benutzt selbstverständlich eine eindeutige IP-Adresse, welche vom Netzwerkadministrator (das bist hier Du!) vergeben werden muss. Für ein Class C-Netzwerk lautet diese typischerweise 192.168.X.X
Demonstrationsbereich & Trick-Kiste

Eigenschaften des Server - hier "ZEUS"

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

 

Baugruppe auswählen

 

Baugruppe auflegen

Peer to Peer Netzwerk mit festen IP-Adressen PING's auf die IP's sollten bereits funktionieren

... feste IP-Adresse für Client TICK  

... feste IP-Adresse für Client TRICK

... Netzwerk starten

folgende Protokolle werden genutzt
 der FTP-Server (GNUTELLA) funktioniert bereits
      Verbindung herstellen

 

... feste IP-Adresse für Client TICK  

 

... feste IP-Adresse für Client TICK

 

... feste IP-Adresse für Client TICK

 

... feste IP-Adresse für Client TICK

... auch der ECHO-Server sollte bereits funktionieren
ECHO-Server starten ... der ECHO-Server ist gestartet   Verbindung auf den ECHO-Server testen

... ECHO-Server aufrufen

... Standard-Port ist 555 - dieser sollte nicht geändert werden

... gestarteter ECHO-Server

... feste IP-Adresse für Client TICK

... geben Sie die IP-Adresse an, wenn noch kein DNS eingerichtet wurde

... Verbindung testen


3. SWITCHES history menue scroll up
... sind wie eine Art "Verteilerdosen" für Netzwerke. Einfache Switches senden die Datenpakete direkt zu einem Rechner innerhalb eines Subnets. Für Routing werden Layer-Switches benötigt, welche auch über eigene Gateways verfügen. Sie verteilen Daten vom "Incomming-Kanal" auf die jeweiligen Ausgänge und sie vermitteln zwischen Quelle sowie Ziel einer Zielanforderung.
... der springende Punkt:
  • SWITCHES funktionieren wie Verteilerdosen für Netzwerke (streng genommen ist das nicht so einfach - Vorgänger waren HUB's - seine Nachfolger sind Layer-Switches (... siehe dazu für Interessenten unter OSI-Referenz-Modell (... das ist aber nichts für Anfänger - also Klasse 7 bis Klasse 10)))
  • die Menge der zuschaltbaren Geräte wird durch die Anzahl der verfügbaren Ports bestimmt
  • Switches agieren in der Praxis auch als Firewalls - sie nutzen Gateways mit eben diesen Eigenschaften
Baugruppen erstellen

 

Eigenschaften des Server - hier "ZEUS"

... alles wird neu per 30.4.2018
  • 192.168.56.1
  • erster DHCP-Server: SERVER1 mit der IP 192.168.56.2 und dem Bereich von 192.168.56.100 bis 192.168.56.102
  • zweiter DHCP-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2 und dem Bereich von 192.168.55.100 bis 192.168.55.110
  • DNS: SERVER2 mit der 192.168.55.2
  • Client CLIENT1 mit der DHCP-IP 192.168.55.100
  • Client TRICK mit der DHCP-IP 192.168.55.201
  • Client TRACK mit der DHCP-IP 192.168.55.202
  •  E-MAIL-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2
  • POP3-Server: SERVER2
  • Mail-Domain: LAN.LOCAL
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: mypass

Mailadressen:

  • Heinrich Lan mit Mailadresse: heinrich@lan.local auf Client CLIENT1
  • Karl Lan mit Mailadresse: karl@lan.local auf Client CLIENT2
  • Paul Lan mit Mailadresse: paul@lan.local auf Client CLIENT3
  • Gustav Lan mit Mailadresse: gustav@lan.local auf Client CLIENT4
  • Franz Lan mit Mailadresse: franz@lan.local auf Client CLIENT5
  • Administrator mit Mailadresse: admin@lan.local auf SERVER1

Baugruppe auflegen


4. DHCP-Server mit Adressreservierung history menue scroll up

... werden genau dann besonders interessant, wenn Du mit Deinem Rechner in unbekannten Netzwerken unterwegs bist. Wie kommt es eigentlich, dass Dein Computer sofort in der Lage ist, mit einem vollkommen fremden Netzwerk zu kommunizieren?
... der springende Punkt:
  • jeder Client des aktuellen Subnets innerhalb eines LANS (Local Area Network) hat eine eindeutige IP-Adresse - diese darf nicht geroutet sein (dafür in Frage kommen in der Realität folgende Adressen: 192.168.X,X (Klasse C-Netzwerk); 172.X.X.X (Klasse B-Netzwerk) und  10.X.X.X (Klasse A-Netzwerk);!!!)
  • jeder Hostname ist einmal im Subnet registriert - es gibt keine zwei gleichen Rechnernamen
  • vergessen Sie nicht, den DHCP zu starten
... hier einmal eine kleine Zusammenstellung privater IP-Adressen über einen längeren und interessanten Zeitraum hinweg
  • IP-Adresse für DISCOVERY am 28.01.2011 um 17:56 Uhr: 93.242.235.87
  • IP-Adresse für DISCOVERY am 30.01.2011 um 09:34 Uhr: 93.242.191.130
  • IP-Adresse für LIVINGSTONE am 24.09.19 um 18:33 Uhr: Ihre IPv6-Adresse lautet: 2003:f3:13c6:9b40:40b5:17c4:ee62:cb48 Ihre IPv4-Adresse lautet: 80.134.80.10
  • IP-Adresse für LIVINGSTONE am 25.09.19 um 02:36 Uhr: Ihre IPv6-Adresse lautet: 2003:f3:13cd:d481:7582:1dc8:b7b2:3731 Ihre IPv4-Adresse lautet: 80.134.90.148
  • IP-Adresse für LIVINGSTONE am 26.09.19 um 07:48 Uhr: Ihre IPv6-Adresse lautet: 2003:f3:13cd:d450:9c21:a10c:bed4:e138 Ihre IPv4-Adresse lautet: 80.134.90.148
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

Domain-Name: LAN.LOCAL DNS-Server ist SERVER2 - Achtung: es gibt bereits Subnets - einfach so eintragen - das funktioniert!!!
  • Standard-Gateway: GATEWAY mit der IP 192.168.55.1 sowie IP 192.168.56.1
  • erster DHCP-Server: SERVER1 mit der IP 192.168.56.2 und dem Bereich von 192.168.56.100 bis 192.168.56.102
  • zweiter DHCP-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2 und dem Bereich von 192.168.55.100 bis 192.168.55.110
  • DNS: SERVER2 mit der 192.168.55.2
  • Client CLIENT1 mit der DHCP-IP 192.168.55.100
  • Client TRICK mit der DHCP-IP 192.168.55.201
  • Client TRACK mit der DHCP-IP 192.168.55.202
  •  E-MAIL-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2
  • POP3-Server: SERVER2
  • Mail-Domain: LAN.LOCAL
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: mypass

Mailadressen:

  • Heinrich Lan mit Mailadresse: heinrich@lan.local auf Client CLIENT1
  • Karl Lan mit Mailadresse: karl@lan.local auf Client CLIENT2
  • Paul Lan mit Mailadresse: paul@lan.local auf Client CLIENT3
  • Gustav Lan mit Mailadresse: gustav@lan.local auf Client CLIENT4
  • Franz Lan mit Mailadresse: franz@lan.local auf Client CLIENT5
  • Administrator mit Mailadresse: admin@lan.local auf SERVER1

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

Kurzreferenz - oder: Was jetzt schon alles gehen sollte?
  • PING (TRICK hat die IP: 172.5.10.200; TICK hat die IP: 172.5.10.200)
  • D
Baugruppen erstellen

Eigenschaften des Server - hier "ZEUS"

 

Baugruppe auswählen

 

Baugruppe auflegen

DHCP-Server für das 55-er Netz entspricht SERVER2 mit der IP 192.168.55.2

DHCP-Server für das 56-er Netz entspricht SERVER2 mit der IP 192.168.56.2

WWW-Server entspricht SERVER3 mit der IP 192.168.55.3

WWW-Server gestartet entspricht SERVER3 mit der IP 192.168.55.3


5. DNS-Server history menue scroll up
Rechner selbst kommunizieren letztendlich /dies natürlich auf binäerer Ebene) ausschließlich auf der Kombination von TCP/IP-Adresse sowie der MAC-ID. Dummerweise können wir Menschen uns ausgerechnet Zahlen (... und noch dazu sehr viele sowie mit großer Stellenzahl) schlecht merken. Genau hier setzen die "Domain-Name-Server" an - sie übersetzen nämlich einen für uns relativ leicht merkbaren Namen (der dazu auch noch unter Umständen relativ kurz sein darf) in die eigentlich benötigte IP-Adresse.
Vorstellen kann man sich den DNS wie eine Art bilinguales Wörterbuch, welches Namen in IP-Adressen sowie IP-Adressen in Namen auflösen kann. In der Praxis spricht man deshalb auch von "Namen-Auflösung".
Beschreibung der Details zur Aufgabe ... die Lösungs-Details
... die Aufgaben-Beschreibung

... die Details zur Aufgabe

... hier der gesamte Aufgabentext

Aufgabe: DHCP, DNS, E-Mail-Dienst komplett, Echo-Server, Web-Server, FTP-Server einrichten

- Domain-Name: DISCOVERY
- Maildomain: discovery.de
- Standard-Gateway: STANDARD_GATEWAY 172.168.0.1

COLUMBUS übernimmt alle einzurichtenden Dienste:

- Mail
- DNS
- Echo
- FTP
- Web-Server
- Software-Firewall

Subnet 1

Gateway 93:C6:4D:AE:AB:8A 172.168.1.1
DHCP-Server: COLUMBUS 19:78:A1:A7:26:91 172.168.1.2
1. Client-Rechner im Subnet 1: COOK 58:FA:C8:D7:97:99 172.168.1.101
1. Client-Rechner im Subnet 1: HUMBOLDT D5:ED:B6:74:6A:7A 172.168.1.102
1. Client-Rechner im Subnet 1: VESPUCCI 6E:AF:90:3B:41:6C 172.168.1.103

Subnet 2

Gateway B9:51:A0:82:54:79 172.168.2.1
DHCP-Server: MAGELLAN F0:F0:B6:F7:6E:43 172.168.2.2
1. Client-Rechner im Subnet 2: HEYERDAHL 8A:37:E5:38:46:43 172.168.2.101
2. Client-Rechner im Subnet 2: LIVINGSTON 93:A1:D3:D6:F9:20 172.168.2.102
3. Client-Rechner im Subnet 2: AMUNDSEN D5:2B:09:75:89:29 172.168.2.103

Mailadressen mit Password "password":

- bernd@discovery.de auf HEYERDAHL
- silvia@discovery.de auf HUMBOLDT
- georg@discovery.de auf AMUNDSEN
- petra@discovery.de auf LIVINGSTON
- hannes@discovery.de auf COOK

... das ist das Beispiel-Netzwerk zur Einrichtung eines DNS-Servers - man muss ja nicht gleich mit mehreren Subnets arbeiten

... aktueller Download des Netzwerkes mit DNS-Server COLUMBUS

... was ist zur Einrichtung eines DNS-Servers zu beachten, wenn man Filius verwendet?:
  • Domainname ist der Name des LAN
  • Domainname für die einzelnen Maschinen ist etwas irreführend - hier stünde besser Hostname
  • vergessen Sie nicht, den DNS zu starten
... Einblick in die Datenbank mit den Einträgen von Hostnames sowie IP-Adressen ... Namen der Domain sowie des DNS-Servers eintragen - das ist der logische Name des LAN (Subnetzes) ... Maildomain registrieren ... Namensauflösung testen

Eintrag der Maschinen in die Datenbank

Eintrag des Domain-Names sowie des DNS-Servers im Servereintrag

Eintrag des Mail-Domain-Names im Servereintrag

 
... so sieht das im Datei-Explorer aus, wenn der DNS eingerichtet ist ... das ist ein kleines *.TXT-File mit den wichtigsten Netzwerkzuordnungen ... ein Beispiel

Eintrag des DNS im Datei-Exlorer

Eintrag des DNS im Datei-Exlorer

DISCOVERY. NS 3600 COLUMBUS.
COLUMBUS. A 3600 172.168.1.2
COOK. A 3600 172.168.1.101
HUMBOLDT. A 3600 172.168.1.102
VESPUCCI. A 3600 172.168.1.102
MAGELLAN. A 3600 172.168.2.2
HEYERDAHL. A 3600 172.168.2.101
LIVINGSTON. A 3600 172.168.2.102
AMUNDSEN. A 3600 172.168.2.103
discovery.de. MX 3600 COLUMBUS.

6. FTP Client history menue scroll up

Vorraussetzungen für einen funktionierenden Mail-Server sind, dass ein eindeutig funktionierender DHCP- sowie DNS-Server eingerichtet wurden. Alle notwendigen Dienste (DNS-Server) müssen auch gestartet worden sein! Server haben feste IP-Adressen und die Dienste können detiziert sein (jeder Dienst läuft auf einem eigenen Server (... so etwas erledigt man heute aus Kostengründen gern auf VM-Ware - stellt aber in der Praxis durchaus ein Risiko dar)).
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

Domain-Name: ENTENHAUSEN.LOCAL DNS-Server ist MICKEYMOUSE
  • Standard-Gateway: DAISYDUCK mit der IP 172.5.10.1
  • DHCP-Server: DONALDDUCK mit der IP 172.5.10.2
  • DNS: MICKEYMOUSE mit der IP 172.5.10.3
  • Domai-Name: ENTENHAUSEN
  • erster Client TICK mit der DHCP-IP 172.5.10.200
  • zweiter Client TRICK mit der DHCP-IP 172.5.10.201
  • dritter Client TRACK mit der DHCP-IP 172.5.10.202
  • DHCP-Server DONALDDUCK mit der IP 172.5.10.2
  • E-MAIL-Server: MICKEYMOUSE mit der IP 172.5.10.3
  • SMTP- und POP3-Server: MICKEYMOUSE
  • Mail-Domain: entenhausen.local
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: mypass

Mailadressen:

  • tick mit Mailadresse: tick@entenhausen.local auf Client TICK
  • trick mit Mailadresse: trick@entenhausen.local auf Client TRICK
  • track mit Mailadresse: track@entenhausen.local auf Client TRACK
  • donald mit Mailadresse: donald@entenhausen.local auf Server DONALDDUCK
  • mickemouse mit Mailadresse: mickeymouse@entenhausen.local auf Server MICKEYMOUSE
  • daisy mit Mailadresse: daisy@entenhausen.local auf Server DAISYDUCK
 
... der springende Punkt - bzw. Kurzreferenz - oder: Was jetzt schon alles gehen sollte?
  • PING (TRICK hat die IP: 172.5.10.200; TICK hat die IP: 172.5.10.200)
  • Datenaustausch via GNUTELLA (... das ist ein kleiner FTP-Server)
  • Datei-Manager
  • Text-Editor
  • Bildbetrachter
... Verbindung der Clients ... ... stimmt alles, übernimmt der angeforderte Client sofort die Einstellungen des anfordernden Clients Dateien können übertragen werden mit GNUTELLA ...

... wir schalten eine Verbindung auf den "Gegen-Rechner" -  auf TICK - mit der IP: 172.5.10.200

... man könnte auch sagen: diese kennen sich nun gegenseitig!

 
hier sollte schon "GNUTELLA" funktionieren ... ... auch die folgenden Inhalte sollte man zu *.txt-Files aufbereiten und hochladen können ... ... animierte GIF-Datei ... mal zwei *.HTML-Seiten

... ein mögliches Bild zum Benutzen

„Eigentlich wollte ich heute die Welt erobern, aber es regnet...“
„Verzweifle nicht, wenn du kein Pro bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Pro`s die Titanic.“
„Mein Bett und ich lieben uns, nur der Wecker will es einfach nicht akzeptieren.“
„Das wird mir zu kindisch hier, los Teddy wir gehen!“
„Wollen hätten wir schon mögen, aber mögen haben wir uns nicht getraut …!“
Dateinname:
coolesprueche.txt

„Das maximale Volumen subterraner Agrarproduktivität steht im reziproken Verhältnis zur spirituellen Kapazität ihrer Erzeuger. - Oder einfacher: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.“
Dateinname:
agrarrevolution.txt

Frage: Was denkt ein Elefant, wenn er einen nackten Mann sieht?
Antwort: "... wie kriegt der nur sein Futter hoch?!"
Dateinname:
elefant.txt

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry (Werk: Der Kleine Prinz)
Dateinname:
exupery.txt

Alfons Zitterbacke ...

<html>
<head>
<title>Demo-Website auf SERVER3</title>
<meta name="author" content="Dieter">
<meta name="generator" content="Ulli Meybohms HTML EDITOR">
</head>
<body text="#000000" bgcolor="#FFFFFF" link="#FF0000" alink="#FF0000" vlink="#FF0000">
<h1>Das ist eine Seite zur Demonstration eines Web-Servers mit Filius</h1>
<h3> was muss man dazu vorbereiten?</h3>
<ul>
<li>... einen WEB-Server installieren</li>
<li>... im Verzeichnis "webserver"</li>
<li>... eine Datei mit dem Namen "index.html" muss in diesem Verzeichnis liegen</li>
</ul>
<h3>... und was kann diese Seite nun schon?</h3>
<ul>
<li>... ein Bild anzeigen (siehe unten)</li>
<li>... <a href="linkseite.html">... einem Link folgen</a></li>
</ul>
<img src="zitterbacke.gif" width="221" height="274" border="0" alt="">
</body>
</html>

hier als Web-Site zum Download ...

<HTML>
<HEAD>
<TITLE>Linkseite</TITLE>
<META NAME="author" CONTENT="Dieter">
<META NAME="generator" CONTENT="Ulli Meybohms HTML EDITOR">
</HEAD>
<BODY TEXT="#000000" BGCOLOR="#FFFFFF" LINK="#FF0000" ALINK="#FF0000" VLINK="#FF0000">
<H1>... auf diese Seite wurde gelinkt!!!</H1>
</BODY>
</HTML>

hier als Web-Site zum Download ...


7. E-Mail-Server history menue scroll up

Hiermit werden einzelne Websites, welche nur einmal gehostet werden müssen (dies bedeutet schlichthin nichts weiter, als nur einmal gespeichert), an eine Vielzahl von Clients quasi gleichzeitig verteilt.
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

Domain-Name: LAN.LOCAL DNS-Server ist SERVER2 - Achtung: es gibt bereits Subnets - einfach so eintragen - das funktioniert!!!
  • Standard-Gateway: GATEWAY mit der IP 192.168.55.1 sowie IP 192.168.56.1
  • erster DHCP-Server: SERVER1 mit der IP 192.168.56.2 und dem Bereich von 192.168.56.100 bis 192.168.56.102
  • zweiter DHCP-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2 und dem Bereich von 192.168.55.100 bis 192.168.55.110
  • DNS: SERVER2 mit der 192.168.55.2
  • Client CLIENT1 mit der DHCP-IP 192.168.55.100
  • Client TRICK mit der DHCP-IP 192.168.55.201
  • Client TRACK mit der DHCP-IP 192.168.55.202
  •  E-MAIL-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2
  • POP3-Server: SERVER2
  • Mail-Domain: LAN.LOCAL
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: mypass

Mailadressen:

  • Heinrich Lan mit Mailadresse: heinrich@lan.local auf Client CLIENT1
  • Karl Lan mit Mailadresse: karl@lan.local auf Client CLIENT2
  • Paul Lan mit Mailadresse: paul@lan.local auf Client CLIENT3
  • Gustav Lan mit Mailadresse: gustav@lan.local auf Client CLIENT4
  • Franz Lan mit Mailadresse: franz@lan.local auf Client CLIENT5
  • Administrator mit Mailadresse: admin@lan.local auf SERVER1

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

Kurzreferenz - oder: Was jetzt schon alles gehen sollte?
  • PING (TRICK hat die IP: 172.5.10.200; TICK hat die IP: 172.5.10.200)
  • DHCP-Server
  • NAME-Server
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Netzwerkadresse des gesamten Subnets Nummer 1

  • kleinste Adresse ist: 192.168.77.192 (nicht nutzbar - Netzwerkanteil)

  • Standard-Gateway-Adresse ist: 192.168.77.193

  • Startadresse ist: 192.168.77.194

  • Endadresse ist: 192.168.77.207

Hostanteil im Subnet Nummer 1 mit insgesamt 15 möglichen Host's, wovon zwei entfallen

 

Netzwerkadresse des gesamten Subnets Nummer 2

 

Hostanteil im Subnet Nummer 2 mit insgesamt 7 möglichen Host's, wovon zwei entfallen

Domain-Name: MALER.LOCAL DNS-Server ist BAROCK

  • Subnet BAROCK - Subnet-Maske: 255.255.255.240
    • DHCP-Server PALETTE mit der IP-Adresse 192.168.77.194
    • DNS-Server STAFFEL mit der IP-Adresse 192.168.77.195
    • Standard-Gateway (Vermittlungsrechner): BAROCK mit der IP-Adresse 192.168.77.193
    • erster Host REMBRANDT mit der IP-Adresse 192.168.77.204
    • zweiter Host VERMEER mit der IP-Adresse 192.168.77.205
    • dritter Host RUBENS mit der IP-Adresse 192.168.77.206
    • SMTP-Server der Mail-Domain barock.local ist PINSEL mit der IP-Adresse 192.168.77.196
    • POP3-Server SPATEL mit der IP-Adresse 192.168.77.197
  • Mailadressen des Subnets BAROCK:
    • SMTP- und POP3-Server aller Mail-Adressen dieser Domain PINSEL mit der IP-Adresse: 192.168.77.196
    • Mail-Domain: barock.local
    • das Password aller Mail-Adressen lautet password
    • Rembrandt van Rijn mit Mailadresse: rembrandt@barock.local
    • Jan van der Meer mit Mailadresse: vermeer@barock.local
    • Peter Paul Rubens mit Mailadresse: rubens@barock.local
  • Mailadressen des Subnets IMPRESSIONISMUS:
    • SMTP- und POP3-Server aller Mail-Adressen dieser Domain ATTELIER mit der IP-Adresse: 192.168.200.249
    • Mail-Domain: impressionismus.local
    • das Password aller Mail-Adressen lautet password
    • Rembrandt van Rijn mit Mailadresse: rembrandt@barock.local
    • Jan van der Meer mit Mailadresse: vermeer@barock.local
    • Peter Paul Rubens mit Mailadresse: rubens@barock.local

 

Netzwerk mit zwei verschiedenen SMTP sowie POP3-Servern

... aktueller Download des Netzwerkes mit der Domain MALER


8. WWW-Server history menue scroll up

World-Wide-Web-Server sind so etwas wie eine Zentrale zur Verteilung von HTML-Dokumenten
... virtuelle Hosts bedeutet bei FILIUS
... die Aufgabe Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis  

 

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

Domain-Name: LAN.LOCAL DNS-Server ist SERVER2 - Achtung: es gibt bereits Subnets - einfach so eintragen - das funktioniert!!!
  • Standard-Gateway: GATEWAY 1. Netzwerkkarte: mit der IP 192.168.55.1
  • Standard-Gateway: GATEWAY 2. Netzwerkkarte: mit der IP 192.168.56.1
  • erster DHCP-Server: SERVER1 mit der IP 192.168.56.2 und dem Bereich von 192.168.56.100 bis 192.168.56.102
  • zweiter DHCP-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2 und dem Bereich von 192.168.55.100 bis 192.168.55.110
  • DNS: SERVER2 mit der 192.168.55.2
  • Client CLIENT1 mit der DHCP-IP 192.168.55.100
  • Client TRICK mit der DHCP-IP 192.168.55.201
  • Client TRACK mit der DHCP-IP 192.168.55.202
  •  E-MAIL-Server: SERVER2 mit der IP 192.168.55.2
  • POP3-Server: SERVER2
  • Mail-Domain: LAN.LOCAL
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: mypass

Mailadressen:

  • Heinrich Lan mit Mailadresse: heinrich@lan.local auf Client CLIENT1
  • Karl Lan mit Mailadresse: karl@lan.local auf Client CLIENT2
  • Paul Lan mit Mailadresse: paul@lan.local auf Client CLIENT3
  • Gustav Lan mit Mailadresse: gustav@lan.local auf Client CLIENT4
  • Franz Lan mit Mailadresse: franz@lan.local auf Client CLIENT5
  • Administrator mit Mailadresse: admin@lan.local auf SERVER1

 

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

Web-Server Fehlermeldungen - die Gesamtliste

Kurzreferenz - oder: Was jetzt schon alles gehen sollte?
  • PING (TRICK hat die IP: 172.5.10.200; TICK hat die IP: 172.5.10.200)
  • D


9. Firewall-Clients und -Server history menue scroll up

Hier muss deutlich unterschieden werden zwischen einer kleinen - generell selbst konfigurierbaren Software und einem wirklichen Firewall-Server, welcher in Praxi logisch auch noch mit einem Proxy-Server gekoppelt wird. Ein realer Firewall-Server kann nur zwischen mindestens zwei Subnets agieren und ist auf Protokolle und Dienste spezialisiert. Ein kleines Firewall-Programm, wie zum Beispiel der WINDOWS-Defender ist nur eine vergleichsweise leicht zu überwindende Blockade. Das ist das Niveau der Anti-Viren-Programme - diese vertiefen die Software-Firewall nur geringfügig, für den Home-Bereich allerdings durchaus wirksam!
Die kleine Software-Firewall schützt nur den jeweiligen Rechner, nicht das Netzwerk und ist eine "JA"-"NEIN"-Entscheidung. Richtungsverkehr ist nicht noch extra regelbar
In FILIUS wird die Firewall über die Portadressen der Dienste geregelt - nicht über den Namen der Dienste und es wird eine "Positiv-Liste" abgebildet - das bedeutet, diejenigen Dienste, welche "passieren" dürfen, müssen explizit angegeben werden
Dienst Well-Known-Port
  • SMTP (Simple Mail Transfer Protocl) - Mail Outgoing
  • POP3 (Post Office Protocol Typ 3) - Mail Incoming
  • FTP (File Transfer Protocol) - Datei-Übertragungs-Verfahren
  • WWW (World-Wide-Web Protocol) - Website - Datei-Übertragungs-Verfahren
  • Web-Proxy (Website-Security-protocol) - regelt, ob ein Dienst einen Port passieren darf oder nicht
  • FILIUS-ECHO-Dienst
  • standardmäßig auf Port 25
  • standardmäßig auf Port 110
  • standardmäßig auf Port 21
  • standardmäßig auf Port 8080
  • standardmäßig auf Port 80
  • standardmäßig auf Port 55555
... sind diese Dienste als Positiv-Liste auf Quell- und Zielserver eingetragen, dann werden diese Dienste nicht geblockt!!! Eine leere Liste dagegen blockt somit alle Dienste

... das Problem ist, dass wir es hierbei mit einer "kleinen" Software zu tun haben, welche prinzipiell im "Kleinen" auf jedem Client installiert werden kann. Mitunter überschneiden sich Funktionen von Antivirenscannern mit solchen kleinen "Verhinderungsdatenbanken". Sie können extrem wirksam sein, erfordern dann jedoch sehr viel Arbeit - es existieren keine "generellen" Lösungen - es gibt für den jeweiligen Dienst oder die Website, bzw. die Datei ein "entweder - oder"-Prinzip!

... die Netzwerklösung Portfreigaben eines gesteuerten FILIUS-Netzwerkes Ergebnis

Netzwerk für den Firewall-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit den Servern MAGELLAN sowie COLUMBUS

Netzwerk für den Firewall-Server

 

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS


10. Detizierte Server history menue scroll up

Detiziert bedeutet im Sinne der Informatik nichts andres als "verteilt". Auf großen Systemen werden schon aus Gründen der Auslastung sowie Sicherheit (Traffic, Firewall) alle vereinbarten Dienste auf separate Maschinen verteilt.
Dienste & Protokolle
  • TCP/IP + Ethernet
  • DHCP
  • DNS
  • MAIL (SMTP & POP3)
  • WWW
  • FTP
  • Routing
  • Mail
  • Firewall
  • Gateway
... die Aufgabe Aufgabe zum Erstellen eines gesteuerten Netzwerkes Ergebnis

Aufgabenstellung für die detizierten Dienste-Server

 

Domain-Name: EUROPA DNS-Server ist Host BERLIN

Clients:

  • Host-Name: MADRID MAC-ID: 55:06:91:11:F4:30 reservierte IP: 192.15.0.127 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: ROM MAC-ID: 1C:0A:0D:3B:2D:D0 reservierte IP: 192.15.0.125 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: PARIS MAC-ID: 63:06:DB:13:C8:BE reservierte IP: 192.15.0.123 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: WARSCHAU MAC-ID: 6E:69:64:AE:77:9E reservierte IP: 192.15.0.124 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: BUDAPEST MAC-ID: F0:18:DF:2C:50:64 reservierte IP: 192.15.0.126 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3

Server:

  • Host-Name: AMSTERDAM Funktion: ECHO-Server MAC-ID: DA:80:A7:16:41:E0 statische IP: 192.15.0.6 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: PRAG Funktion: DHCP-Server MAC-ID: D3:26:A7:8D:B7:C2 statische IP: 192.15.0.2 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: BERLIN Funktion: DNS-Server MAC-ID: D3:26:A7:8D:B7:C2 statische IP: 192.15.0.3 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: STOCKHOLM Funktion: DNS-Server MAC-ID: 89:D4:65:30:BB:28 statische IP: 192.15.0.4 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3
  • Host-Name: LONDON Funktion: MAIL-Server MAC-ID: FB:E2:AB:AD:0D:70 statische IP: 192.15.0.7 Gateway: 192.15.0.1 DNS-Server: 192.15.0.3Mail-Domain: europa.local
  • POP3-Port: 110
  • SMTP-Port: 25
  • Passwort für alle Mailclients: password

Mailadressen:

  • Pittiplatsch, der Liebe mit Adresse pitplatsch.der_liebe@europa.local
  • Bob der Baumeister mit Adresse baumeister.bob@europa.local
  • ASTERIX mit Adresse asterix@europa.local
  • Benjamin Blümchen mit Adresse benjamin.bluemchen@europa.local
  • Administrator mit Adresse administrator@europa.local

Netzwerk mit detizierten Servern

... aktueller Download des einfachen Netzwerkes mit detizierten Servern

Netzwerk mit detizierten Servern

... aktueller Download des einfachen Netzwerkes mit detizierten Servern

 


11. Subnets & Gateways

Netzwerke werden erst genau dann interessant, wenn es möglich ist, die Teilnetze zu verlassen. Dann kann "Hierarchien-übergreifend" gearbeitet werden - heißt in der Realität: von ganz nach unten bis ganz nach oben bzw. umgekehrt!

Kombinatorik

Übersicht der logischen Grundfunktionen

Hierarchische Netzwerkklassen

Subnets

Kleiner IP-Adressrechner

Kleiner IP-Netzanteil-Rechner

Kleiner Binärmuster-Rechner

Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5  

... Aufgabe 1

... Aufgabe 2

... Aufgabe 3

     
... und das ist die Musteraufgabe nach dem Script von Daniel Garmann - Gymnasium Odenthal - Seite 27 ff.
gegebene IP-Adresse : 192.145.096.201 - binär: 11000000.10010001.01100000.11001001
gegebene Subnetmaske: 255.255.255.240 - binär: 11111111.11111111.11111111.11110000
  • die Position und Anzahl der Einsen in der Subnetmaske bestimmt den Netzanteil
  • die Position und Anzahl der Nullen in der Subnetmaske bestimmt den Hostanteil
 
Berechnung des Netzwerk-Anteils: ... das ist eine bitweise UND-Verknüpfung der IP-Adresse mit der Subnetmaske

192.145.096.201 - binär: 11000000.10010001.01100000.11001001
255.255.255.240 - binär: 11111111.11111111.11111111.11110000 (0 sind die Bits der Hosts)
UND-verknüpft          : 11000000.10010001.01100000.11000000

  • die UND-Verknüpfung ergibt komplett gelesen:192.145.096.192 (Netzwerkadresse)
  • die erste Hostadresse muss also um 1 größer als 192 sein)
  • die Anzahl der Nullen ergibt die Anzahl der möglichen Hosts - hier 4. Das bedeutet, dass 15 Hostadressen verfügbar sind
  • die erste ist die 192.145.096.193 - mit 192.145.096.207 ist die letzte mögliche Adresse erreicht (192 + 15)
  • die erste frei verfügbare Hostadresse 192.145.096.193 ist (... stillschweigendes Gesetz) Gateway-Adresse - die letzte ist per Definition Broadcast-Adresse

... das Abbild der entsprechenden Bitmuster

Berechnung des Host-Anteils: ... das ist eine bitweise UND-Verknüpfung der IP-Adresse mit der negierten Subnetmaske

192.145.096.201 - binär: 11000000.10010001.01100000.11001001
negierte Subnetmaske   : 00000000.00000000.00000000.00001111 (1 sind die Bits der Hosts)
UND-verknüpft          : 00000000.00000000.00000000.00001001

 

  • ... das Ergebnis ergibt komplett gelesen: 000.000.000.009 (... dies ist der Host-Anteil)
  • dies ist nicht die wirklich reale Adresse des Rechners, sondern genau die, welche innerhalb der möglichen gültig ist - also eine Zahl zwischen Anfang und Ende der Maschinen-Adresslisten

... das Abbild der entsprechenden Bitmuster

Berechnung der Host-Anzahl: ... das ist die bitweise Auflistung der der möglichen Kombinationen der Anzahl der Null-Bits der originalen Subnetmaske - die IP-Adresse hat damit gar nichts zu tun

192.145.096.201 - binär: 11000000.10010001.01100000.11001001 ... ist hier uninteressant
negierte Subnetmaske   : 11111111.11111111.11111111.11110000
UND-verknüpft          : 00000000.00000000.00000000.00001001

 

  • ... die Anzahl der Nullen in der originalen Subnetmaske beträgt vier - daraus folgt, dass es theoretisch 16 mögliche Hostadressen gibt
  • die erste mit 0000 entfällt, da sie ja noch Bestandteil der Netzwerkadresse ist
  • praktisch: 000.000.000.009 (... dies ist der Host-Anteil)
  • dies ist nicht die wirklich reale Adresse des Rechners, sondern genau die, welche innerhalb der möglichen gültig ist - also eine Zahl zwischen Anfang und Ende der rechts nebenstehend zu sehenden Maschinen-Listen
  • faktisch alle anderen benötigten Werte ergeben sich zwangsläufig aus der nebenstehenden Tabelle

 

... die Tabelle mit Ansicht der möglichen Hosts

Download der Tabelle im CrelDraw 11.0-Format

Wir kennen jetzt:
  • die Netzwerkadresse mit 192.145.96.192
  • die Anzahl der möglichen Clients (bzw. Hosts - einschließlich Gateway sowie Broadcast) mit 15 (dezimal) - berechnet nach 2 ^ Anzahl der Null-Bits -1
  • den konkreten Geräteteil mit 000.000.000.009 (Hostadresse)
  • die erste physisch reale Geräte-Adresse mit: 192.145.96.193 (allerdings Gateway und somit nicht nutzbar)
  • die letzte physisch reale Geräte-Adresse mit: 192.145.96.207 (allerdings Broadcast und somit nicht nutzbar)
  • die Gateway-Adresse mit 192.145.96.193
  • die Broadcast-Adresse mit 192.145.96.207
  • Anzahl der real nutzbaren Clients (Hosts - Arbeitsrechner (Gateway sowie Broadcast sind physisch nicht nutzbar)): 13 dezimal
  • ... da der Netzanteil: 192.145.096.192 beträgt (... dies ist die reale Maschinen-Adresse)
  • folgt die erste Host-Adresse mit: 192.145.096.193 (... ist Gateway)
  • folgt aber auch die letzte Host-Adresse mit: 192.145.096.207 (... ist Broadcast)
  • die Gesamt-Host-Anzahl ergibt sich aus der Anzahl der möglichen Adressen minus 2 (für Gateway sowie Broadcast), allerdings oberhalb der Netzwerk-Adresse

 

... die Tabelle mit Ansicht der IP-Adressen der möglichen Rechner

Download der Tabelle im CrelDraw 11.0-Format

... die Aufgabe - Subnet ohne DHCP-Server Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

 

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

... die Aufgabe - Subnet mit zwei DHCP-Servern Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

 

Netzwerk mit detizierten Servern und Hardware-Firewall

... aktueller Download des Netzwerkes


12. Routing und Netzwerkmasken history menue scroll up

Hiermit werden wirkliche Routing-Tables sowie Hand in Hand auch Firewall-Reglen aufgesetzt. Die Firewall ist positiv oder negativ je nach Angabe in der Regel ausgerichtet - klinkt sich aber immer (auch real) in die Software-Firewall ein. Wir benötigen zur Realisierung die berühmten drei Worte: UND, ODER, NICHT! Wichtige Voraussetzung ist die Feststellung, dass eine Subnet-Maske immer eine Binärzahl mit einer Folge von links beginnend geschlossen auf logisch "1" abbildet. Alle binären IP- bzw. Subnet-Masken sollte immer 8-bitweise angetragen werden!!! ... mehr dazu findet man hier!!!
... das Basis-Wissen - mit gegebener IP-Adresse Klasse C-Netzwerk: 192.168.241.20 Aufgabe zum Erstellen eines gesteuerten Netzwerkes Ergebnis

... die Basen zur Subnet-Maske sowie deren Verwendung im Standardfall (die Subnet-Maske beginnt immer mit einer Folge von logisch "1"):

  • das Generalbeispiel zur Ermittlung von Subnet- sowie Host-Anteil:

    • Bestimmung des Netzwerkanteils: (bitweise einfache AND-Logik von IP-Adresse sowie Subnetmaske):

      • meine IP-Adresse:     192.168.241.020: 11000000.10101000.11110001.00010100

      • meine Subnetmaske:    255.255.255.000: 11111111.11111111.11111111.00000000

      • AND-Logik für den Netz-Anteil        : 11000000.10101000.11110001.00000000 --> ergibt: 192.168.241.000

    • Bestimmung des Hostanteils: (bitweise einfache AND-Logik von IP-Adresse sowie negierter Subnetmaske):

      • meine IP-Adresse:     192.168.241.020: 11000000.10101000.11110001.00010100

      • negierte Subnetmaske: 255.255.255.000: 00000000.00000000.00000000.11111111

      • AND-Logik für den Netz-Anteil        : 00000000.00000000.00000000.00010100 --> ergibt: 000.000.000.020

 

 

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

... und wenn nicht? - ein Beispiel:

  • ein Beispiel zur Ermittlung von Subnet- sowie Host-Anteil:

    • Bestimmung des Netzwerkanteils: (bitweise einfache AND-Logik von IP-Adresse sowie Subnetmaske):

      • meine IP-Adresse:     192.168.072.103: 11000000.10101000.01001000.01100111

      • meine Subnetmaske:    255.255.255.063: 11111111.11111111.11111111.00000000

      • AND-Logik für den Netz-Anteil        : 11000000.10101000.11110001.00000000 --> ergibt: 192.168.241.000

    • Bestimmung des Hostanteils: (bitweise einfache AND-Logik von IP-Adresse sowie negierter Subnetmaske):

      • meine IP-Adresse:     192.168.241.020: 11000000.10101000.11110001.00010100

      • negierte Subnetmaske: 255.255.255.000: 00000000.00000000.00000000.11111111

      • AND-Logik für den Netz-Anteil        : 00000000.00000000.00000000.00010100 --> ergibt: 000.000.000.020

   
... die Aufgabe - zwei Subnets mit zwei verschiedenen Mail-Servern Aufgabe zum schnellen Kopieren beliebiger Daten Ergebnis

Aufgabenstellung für die zwei Mail-Server

 

Router: 8.10.2019 - automatisches Routing ist nicht aktiviert!!!
- BAROCK: 192.168.77.193 - Subnetmask: 255.255.255.240
- IMPRESSIONISMUS: 192.168.200.249 - Subnetmask: 255.255.255.248


Subnet BAROCK
Server:
- Logistische Funktion: DHCP des Subnets BAROCK - Host-Name: PALETTE - MAC: 5E:A1:0E:C6:97:3C - IP4-Adresse: 192.168.77.194 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: DNS des Subnets BAROCK - Host-Name: STAFFEL - MAC: 2F:F7:7D:B2:F3:EF - IP4-Adresse: 192.168.77.197 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: ECHO-Server für alle Subnets - Host-Name: STAFFEL - MAC: 2F:F7:7D:B2:F3:EF - IP4-Adresse: 192.168.77.197 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: SMTP & POP3 des Subnets BAROCK - Host-Name: PINSEL - MAC: 6C:3D:E3:7E:1C:FE - IP4-Adresse: 192.168.77.196 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: Standard-Gateway des Subnets BAROCK - Host-Name: BAROCK - MAC: 42:9F:32:FD:44:F9 - IP4-Adresse: 192.168.77.193 - Subnetmask: 255.255.255.240
Clients:
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets BAROCK - Host-Name: REMBRANDT - MAC: 6C:98:1B:83:31:D8 - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.77.204 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets BAROCK - Host-Name: VERMEER - MAC: 8A:FA:9B:08:7C:65 - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.77.205 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets BAROCK - Host-Name: RUBENS - MAC: 10:2E:6B:D2:4F:2C - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.77.206 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.77.193
Mailbetrieb Subnet BAROCK:
- Anmerkung: ... das Passwort aller Mail-Accounts im Netzwerk BAROCK lautet: password
- Mail-Domain der Mail-Accounts der Domain BAROCK: barock.local
- Konto: Rembrandt van Rijn mit Mailadresse: rembrandt@barock.local - SMTP & POP3: PINSEL - MAC: 6C:3D:E3:7E:1C:FE - IP4-Adresse: 192.168.77.196
- Konto: Jan van der Meer mit Mailadresse: vermeer@barock.local - SMTP & POP3: PINSEL - MAC: 6C:3D:E3:7E:1C:FE - IP4-Adresse: 192.168.77.196
- Konto: Peter Paul Rubens mit Mailadresse: rubens@barock.local - SMTP & POP3: PINSEL - MAC: 6C:3D:E3:7E:1C:FE - IP4-Adresse: 192.168.77.196

Subnet IMPRESSIONISMUS
Server:
- Logistische Funktion: DHCP des Subnets IMPRESSIONISMUS - Host-Name: SPATEL - MAC: 29:B5:B3:28:79:66 - IP4-Adresse: DHCP: 192.168.200.250 - Subnetmask: 255.255.255.248 - Standard-Gateway: 192.168.200.249
- Logistische Funktion: DNS des Subnets IMPRESSIONISMUS - Host-Name: STAFFEL - MAC: 2F:F7:7D:B2:F3:EF - IP4-Adresse: 192.168.77.197 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.200.249
- Logistische Funktion: SMTP & POP3 des Subnets IMPRESSIONISMUS - Host-Name: ATTELIER - MAC: 56:AE:E2:EC:3A:F5 - IP4-Adresse: DHCP: 192.168.200.251 - Subnetmask: 255.255.255.240 - Standard-Gateway: 192.168.077.193
- Logistische Funktion: Standard-Gateway des Subnets IMPRESSIONISMUS - Host-Name: IMPRESSIONISMUS - MAC: D1:FA:08:49:E3:73 - IP4-Adresse: 192.168.200.249 - Subnetmask: 255.255.255.248
Clients:
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets IMPRESSIONISMU - Host-Name: MONET - MAC: 14:2A:48:22:B8:3A - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.200.252 - Subnetmask: 255.255.255.248 - Standard-Gateway: 192.168.200.249
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets IMPRESSIONISMU - Host-Name: RENOIR - MAC: 83:94:9D:5C:A3:14 - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.200.253 - Subnetmask: 255.255.255.248 - Standard-Gateway: 192.168.200.249
- Logistische Funktion: CLIENT des Subnets IMPRESSIONISMU - Host-Name: COURBET - MAC: 24:94:8D:44:16:C7 - IP4-Adresse - via DHCP: 192.168.200.254 - Subnetmask: 255.255.255.248 - Standard-Gateway: 192.168.200.249
Mailbetrieb Subnet IMPRESSIONISMUS:
- Anmerkung: ... das Passwort aller Mail-Accounts im Netzwerk IMPRESSIONISMUS lautet: password
- Mail-Domain der Mail-Accounts der Domain IMPRESSIONISMUS: impressionismus.local
- Konto: Claude Monet mit Mailadresse: monet@impressionismus.local - SMTP & POP3: ATTELIER - MAC: 56:AE:E2:EC:3A:F5 - IP4-Adresse: 192.168.200.250
- Konto: Auguste Renoir mit Mailadresse: renoir@impressionismus.local - SMTP & POP3: ATTELIER - MAC: 56:AE:E2:EC:3A:F5 - IP4-Adresse: 192.168.200.250
- Konto: Gustave Courbet mit Mailadresse: courbet@impressionismusk.local - SMTP & POP3: ATTELIER - MAC: 56:AE:E2:EC:3A:F5 - IP4-Adresse: 192.168.200.250

PING-Kommandos

ping 192.168.77.204 - ping rembrandt
ping 192.168.77.196 - ping pinsel
ping 192.168.77.205 - ping vermeer
ping 192.168.77.206 - ping rubens
ping 192.168.200.249 - ping router
ping 192.168.77.193 - ping router
ping 192.168.200.253 - ping renoir
ping 192.168.77.197 - ping staffel

Test-Mail:

Betreff: ... ich bin ein Funktionstest

BODY:
... und wenn das hier funktioniert, dann arbeite ich korrekt mit folgenden Servern:

SMTP: PINSEL - MAC: 6C:3D:E3:7E:1C:FE - IP4-Adresse: 192.168.77.196 und
POP3: SPATEL - MAC: 9D:B2:D7:0F:49:C8 - IP4-Adresse: 192.168.77.197 - JUHU

Netzwerk mit detizierten Servern und Hardware-Firewall

... aktueller Download des Netzwerkes


13. Protokolle history menue scroll up

Protokolle von Netzwerksystemen sind Programme, welche Vorschriften umsetzen, WIE etwas zu tun ist.
Protokoll Basis-Funktionalität eventuelle Well-Known-Port Adressen ... wichtige Bemerkungen
ARP - Adress-Resolution-Protocol ... ist ein Vermittlungsprotokoll, welches die Zuordnung von IP-Adresse sowie MAC-ID in einer ARP-Tabelle hinterlegt und somit die Identität eines Rechners garantiert    
ICMP - Internet Control Message Protocol ... realisiert den Austausch von Informations- und Fehlermeldungen über das Internet-Protokoll    
UDP - User Datagramm Protocol      
TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol      

Protokolle - eingestellt oder ausgelesen über Kommandos

... die Aufgabe Aufgabe zum Erstellen eines gesteuerten Netzwerkes Ergebnis

 

Aufgabenstellung für den Mail-Server

 

 

 

Netzwerk mit eingebundenem WEB-Server

... aktueller Download des Netzwerkes mit Server ZEUS

 

DHCP-Server für das 55-er Netz entspricht SERVER2 mit der IP 192.168.55.2

 

DHCP-Server für das 56-er Netz entspricht SERVER2 mit der IP 192.168.56.2

 

WWW-Server entspricht SERVER3 mit der IP 192.168.55.3

 

WWW-Server gestartet entspricht SERVER3 mit der IP 192.168.55.3


14. Verwandte Themen history menue scroll up
... werden genau dann besonders interessant, wenn Du mit Deinem Rechner in unbekannten Netzwerken unterwegs bist. Wie kommt es eigentlich, dass Dein Computer sofort in der Lage ist, mit einem vollkommen fremden Netzwerk zu kommunizieren?

Logische Grobstruktur des Netzwerkes am Gymnasium Flöha

unsere Netzwerk-Domain ROCKUNIVERSUM

das Internet und Internettechnik

 

Netzwerksicherheit

   

15. Links & Aufgaben history menue scroll up

Kaum ein Bereich der modernen Computertechnik fasst so eng alle Teildisziplinen der Computertechnik zusammen, wie dies die Netzwerktechnologie tut. Entsprechend vielseitig sind die Beziehungen der einzelnen Teilaspekte sowohl in Anzahl als auch in Komplexität.
Unterricht Netzwerke generell    
     

Komplexaufgabe 2016a für Sec. II

... hier ist alles als Aufgabe beschrieben, was der Lehrer benötigt!!!

Komplexaufgabe 2016b für Sec. II

... hier ist alles drin, was der Lehrer 2016 benötigt!!!

   

Aufgabe 1 im SJ 2016/17 Sec. II

... und hier als Komplettaufgabe mit Lösung

Aufgabe 2 im SJ 2016/17 Sec. II

... und hier als Komplettaufgabe mit Lösung

   



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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost am 11. Dezember 2008

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus (das haben wir schon den Salat - und von dem weiß ich!) nicht mehr teilzunehemn ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist

Diese Seite wurde ohne Zusatz irgendwelcher Konversationsstoffe erstellt ;-)