Delphi-Programmierung - die Beispiele history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 01.03.19 11:54:16
Hier gibt es eine kleine Zusammenstellung an Projektlösungen für Einsteiger - ausgearbeitet von jeweils weit zurück liegenden Kursen, so dass die konkrete Urheberschaft nicht mehr eindeutig nachvollziehbar ist. Wir spannen den Bogen weit im Anspruch - wählen jedoch aus jeder Gruppe  jedoch lediglich spezifische Beispiele.

1. Einfache Event-Reaktionen
2. Berechnungsprogramme
3. Variablen, Konstanten & Datentypen
4. Procedures & Functions
5. Programmstrukturen
6. Algorithmen
7. Problemanalyse und - beschreibung
8. Programm-Beispiele
9. Verwandte Themen

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... Delphi - Beispiele - das Logo

begrenzt verwendbar - selbst aufpassen, ab welcher Stelle es Blödsinn wird ;-)

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Quellen:
Hier die Programme in alphabetischer Reihenfolge:

[AMPEL] [BODYMASS] [DUSSEL] [INDIANERZINSEN] [KNOTEN] [MOORHUHNJAGD] [PUNKTE HASCHEN] [VARIABLENNUTZUNG]


1. Einfache Event-Reaktionen history menue scroll up

Hier stehen eigentlich nur Eigenschaften von Komponenten in Wechselwirkung von Ereignissen (... dabei kann jede Eigenschaft jeder Komponente auch durch mehrere Ereignisse beeinflusst werden). Wir zeigen hier eigentlich nur ganz simple Anfänger-Gedanken (... jedoch das Modell "Delphi" mit all seiner Komplexität zählt!!!)                 ;-)
Dussel - die Hintergrund-Infos Dussel Dussel - hier zum direkten Start Dussel - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Dussel - hier die UNIT
  • erste einfache Komponenten
  • erklärt das Ereignismodell
  • erste einfache Prozedur, welche die Eigenschaften von Komponenten verändert - hier die Sichtbarkeit der Label-Komponente
  • Label1.Visible:=true; - die Komponente Label1 ist sichtbar
  • Label1.Visible:=false; - die Komponente ist Label1 unsichtbar

Projekt-Materialien

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die UNIT im TXT-Format

Ampel - die Hintergrund-Infos

 

Ampel von Richard Gymn. Hartha SJ 2016/17 Ampel - hier zum direkten Start Ampel - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Ampel - hier die UNIT
  • der Timer ist eine komplizierte Komponente
  • erklärt das Ereignismodell ohne menschlichen Eingriff
  • erste einfache Prozedur, welche die Eigenschaften von Komponenten verändert - hier die Farben der Shape-Komponente
  • Shape3.Brush.Color:=clGreen; - die Komponente Label1 ist sichtbar

 

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die UNIT im TXT-Format

 

Punkte haschen - die Hintergrund-Infos

 

Punkte haschen am Gymn. Hartha SJ 2017/18 Ampel - hier zum direkten Start Ampel - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Ampel - hier die UNIT
  • hier arbeiten wir mit nicht standardisierten Ereignissen
  • alle Komponenten haben ein "Vorzugs-Ereignis", auf welches sie reagieren
  • das können aber eben auch andere sein
  • Shape1DragOver - die Maus berührt die Komponente
  • FormMouseWheel - das Mausrad wird bewegt

 

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die UNIT im TXT-Format

 


2. Berechnungsprogramme history menue scroll up
Hier kann man Variablen- sowie Konstantendeklarationen erkennen - der Kernpunkt liegt aber auf der Nutzung von selbst definierten sowievordefinierter mathematischer Funktionen. Bei der Anwendung späterer Beispiele nutzen wir dann auch selbstständig verfasste Funktionen sowie Prozeduren.
Schiffs-Geschwindigkeiten - die Hintergrund-Infos Schiffs-Geschwindigkeiten Schiffs-Geschwindigkeiten Schiffs-Geschwindigkeiten - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Schiffs-Geschwindigkeiten - hier die UNIT
  • ein Icon ist eingebunden
  • relativ einfache Berechnungen
  • Konstanten-Einbindung
  • erste einfache Prozedur, welche Variablen verwendet
  • der benutzte Datentyp ist real - (Kommazahl - Achtung - immer mit Punkt schreiben!!!)
  • Edit2.Text:=FloatToStrF(knoten,ffFixed,6,2); - die Dezimalzahl (... normalerweise eine Fließkomma-Zahl) wird mit 6 Gesamt- und zwei Nachkommastellen "ausformatiert"

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die UNIT im TXT-Format

 
Body Mass Index - die Hintergrund-Infos Body Mass Index - das Programm Body Mass Index - hier zum direkten Start Body Mass Index - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Body Mass Index - hier die UNIT

Hintergrund-Infos

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die UNIT im TXT-Format - ist noch nicht fertig

 
Astronomische Berechnungen Astronomische Berechnungen Astronomische Berechnungen - hier zum direkten Start Astronomische Berechnungen - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Astronomische Berechnungen - die hier die UNIT

 

Hintergrund-Infos

 

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die UNIT im TXT-Format

 

Indianer-Zinsen ohne Komfort - die Hintergrund-Infos Indianer-Zinsen ohne Komfort Indianer-Zinsen ohne Komfort - hier zum direkten Start Indianer-Zinsen ohne Komfort - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Indianer-Zinsen ohne Komfort - die hier die UNIT

Hintergrund-Infos

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die UNIT im TXT-Format

 

Indianer-Zinsen mit Komfort - die Hintergrund-Infos Indianer-Zinsen mit Komfort Indianer-Zinsen mit Komfort - hier zum direkten Start Indianer-Zinsen mit Komfort - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Indianer-Zinsen ohne Komfort - die hier die UNIT

Hintergrund-Infos

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die UNIT im TXT-Format

 


3. Variablen, Konstanten & Datentypen history menue scroll up
Das Ziel ist für beide System das selbe: ein Programm zumindest so lange in Maschinensprache übersetzen und dann abarbeiten, wie es fehlerfrei ist - das erledigen aber beide Systeme auf ganz verschiedene Art und Weise. Während ein Compiler den gesamten Quelltext erstfehlerfrei benötigt, um ihn zu übersetzen, nimmt ein Interpreter sich die Aufgabe schrittweise vor - also Zeile für Zeile. Beide erzeugen einen Code, der von einem Zielprozessor übersetzt werden kann. Nur, wer das wirklich möchte, befasst sich schon an der Stelle mit Mikroprozessoren und Zahlensystemen - Schwerpunkt Binärsystem, aber klar sollte sein: auf absehbare Zeit erledigen diese beiden die gesamte Arbeit, auch dann, wenn sie zwischenzeitlich Controller heißen.
Randbedingungen Mathe-Prüfung Klasse 2 - das jkeine 1 × 1 Mathe-Prüfung Klasse 2 - das jkeine 1 × 1 Mathe-Prüfung Klasse 2 - das jkeine 1 × 1 - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv

 

Projekt-Materialien

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Randbedingungen Text-Ordnungsfunktion Text-Ordnungsfunktion - hier zum direkten Start Text-Ordnungsfunktion - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv

 

Hintergrund-Infos

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Variablenzuordnung Variablenzuordnung Variablenzuordnung - hier zum direkten Start Variablenzuordnung - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv

Hintergrund-Infos

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4. Procedures & Functions history menue scroll up
Als erstes gehören hierzu die Ereignisprozeduren. Etwas anders gestaltet sich die Problematik von selbst erstellten Prozeduren sowie Funktionen - vor allem dann, wenn Parameterübergaben inbegriffen sind.
Arbeiten mit Zeichen - die Hintergrund-Infos Arbeiten mit Zeichen Arbeiten mit Zeichen - hier zum direkten Start Arbeiten mit Zeichen - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Arbeiten mit Zeichen - hier die UNIT

 

Hintergrund-Infos

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die UNIT im TXT-Format

 


5. Programmstrukturen history menue scroll up
... ab hier wird's ernst und wir nähern uns den wirklichen Herausforderungen - lassen Datentypen, Denkstrukturen sowie Abläufe zusammen kommen. Dann erwartet uns so etwas - wir haben versucht, es klein zu hacken durch Kommentare. Vor allem müssen die "Denkstrukturen" - also die Ablaufpläne bezogen auf den Datenanfall  zu erstellen - ergo: zu Programmieren!!!
Arbeiten mit Zeichen - die Hintergrund-Infos Arbeiten mit Zeichen Arbeiten mit Zeichen - hier zum direkten Start Arbeiten mit Zeichen - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Arbeiten mit Zeichen - hier die UNIT

Hintergrund-Infos

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die UNIT im TXT-Format

 
Körnerproblem - die Hintergrund-Infos Körnerproblem Körnerproblem - hier zum direkten Start Körnerproblem - hier das gesamte Projekt als ZIP-Archiv Körnerproblem - hier die UNIT

Hintergrund-Infos

Projekt-Materialien

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die UNIT im TXT-Format


6. Algorithmen history menue scroll up

Stellvertretend für viele weitere komplexe Probleme nehmen ich hier das Abschlussprojekt zum Thema Programmierung komplexer Algorithmen des Abiturjahrganges 2012/13. Anja, Paul, Lucas und Michael haben hier nicht nur versucht, die Algorithmen allgemein zu erfassen, sondern von vornherein standen Fragen zur Optimierung und/oder Worst-Case-Betrachtungen. Dies kann man in der jeweils möglichen Datenauswahl bereits erkennen.
Sortieralgorithmen - die Hintergrund-Infos - sowie Aufwandbetrachtungen das Projekt im Ergebnis - hier ist nicht zu erkennen, was wirklich drin steckt! Sortieren - hier zum direkten Start Sortieren - ganz einfach!!! Körnerproblem - hier die UNIT

Hintergrund-Infos

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Projekt-Materialien

die UNIT im TXT-Format

Aufwandbetrachtungen
Index-Sortieren fehlt - also eigentlich das schnellste Verfahren, weil gleich einmal gar nicht sortiert wird, sondern nur ermittelt werden muss, auf welchem Platz innerhalb der Gesamtmenge das jeweilige Element zu stehen kommt - dummerweise genau das Verfahren, nach welchem moderne Datenbanken arbeiten


7. Problemanalyse und - beschreibung history menue scroll up

Das hier ist nun schon mal nicht mehr für Anfänger. Das HERON-Verfahren sowie das Sieb des Eratosthenes sind dann schon komplexere Algorithmen - hier läuft all das vorab genannte zusammen. Nicht nur das alles an Strukturen und Datentypen benötigt werden, auch die Algorithmen sowie der "Versatz" von Indizies der Datenkomplexe zueinander (... nicht zuletzt die Verwendung von Komponenten-Arrays) machen die Sache etwas unübersichtlich - dies ist jedoch eine notwendige "Unübersichtlichkeit"!

die Lösung für drei Näherungsschritte kommt der 3 schon sehr nahe

die Lösung für drei Näherungsschritte kommt der 3 schon sehr nahe

die Lösung für drei Näherungsschritte kommt der 3 schon sehr nahe

Näherungsschritte nach Heron-Verfahren

auch gern als CorelDraw 11.0-Datei

Näherungsschritte nach Heron-Verfahren

auch an dieser Stelle ger als CorelDraw 11.0-Datei

Näherungsschritte nach Heron-Verfahren

ebenso ger als CorelDraw 11.0-Datei

der Wert bereits für die dritte Näherung beträgt: 302,352941176471 ...

Heronverfahren für Kantenlänge 33 mm nach drei Näherungssschritten

warum hier nicht  als CorelDraw 11.0-Datei

das sind: 99,163912113551051628650991916466 %


8. Programm Beispiele history menue scroll up

Die Palette ist relativ groß und zwischenzeitlich decken wir auch alle relevanten Grundsysteme ab - nutzen zwar noch aus alter Gewohnheit imperative Strukturen, lenken aber um auf Objektorientierung sowie Datenbankenanbindung und Webfähigkeit - also Forderungen, wie sie ganz praktisch und aus der Wirtschaft gestellt werden.
 


9. Verwandte Themen history menue scroll up

Im Begriff Wide-Aera Network läuft ja nun eigentlich technisch die gesamte Informatik zusammen - können und wollen wir gar nicht alles bedienen - aber einiges haben wir und stellen es als Denkanstoß auf diesen Links zur Verfügung. Schnell ist man natürlich im Innenleben der Netzwerke - nur für ganz harte Burschen geeignet ;-)

Programme

Programmierung

Software-Engeneering

Datentypen - sind ja auch besond're Typen gewesen ;-)

Logo der Struktogramme

EVA-Prinzip & Objekt-, Attribut-, Operatiosnbeziehung



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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost am 2. Januar 2017 um 7.29 Uhr

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehmen ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist

Diese Seite wurde ohne Zusatz irgendwelcher Konversationsstoffe erstellt ;-)